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PAROLES & TRADUCTIONS - SATURA : Satura

Traduction exclusive pour Lacrimosa France, toute reproduction, même partielle, est interdite !

Satura
Erinnerung
Crucifixio
Versuchung
Das Schweigen
Flamme Im Wind

 

Satura

Ich war auf der Gallerie meines Geistes
Ich hörte die Musik meiner Seele
Ich sah die Löcher meines Herzens
Und trank die Tränen meiner Schmerzen
Ich stand im Schatten meines Lebens
Und wartete auf mein Erscheinen
Auf der Strasse meiner Einsamkeit
In den Mauern meiner Angst
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Ich seh meinen Schatten in deiner Hand
Ich sehe mein letztes Mal bereitet
Ich spüre mein Blut in deinen Adern
Doch was kommt dann?
Doch was kommt dann?
Endlich finde ich die Lust am Leben
Ich möchte dich spüren - dich berühren
Doch ich habe Angst
Ich habe Angst
Ich schliesse meine Augen vor dir
Und blicke ins Zwielicht meiner Seele
Ich halte meine Hand aus nach dir
Doch ich berühre nur die Angst in mir
Ganz allein in diesen Hallen
Nur Du und ich
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Nie sah ich so viele Türen
Nie so viele Wege hinaus
Nie hielt man mich fest
Doch jetzt lieg ich in Ketten
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Ich spüre meine Kräfte langsam schwinden
Im Sturm der Zeit mein Augenlicht verblassen
Als alter Mann richte ich mich auf
Zum letzten Mal halte ich meine Hände aus
Du drehst dich um
Und zeigst mir dein Gesicht
Doch ich bin zu alt und sehe dich nicht

 

Erinnerung

Durchbohrte Gedanken
Vom Schmerz zerquetschte Augen
Ersucht im Feinen sich zu wenden
Erinnerung in mir vergraben
Erinnerung in mir versteckt
Erinnerung - gib mir deine Kraft
Erinnerung - du frisst mich auf
Erinnerung - du säufst mich leer
Erinnerung - du verbrauchst meine Luft
Erinnerung - du hast mich einfach gerne
Durchquerte Ideen Nach morgen zu blicken
Vom Gestern zu lösen
Im Glauben zu hoffen
Mit angsterfüllten Blicken
Sehe ich in deine Augen
Du bist meine Droge
Erinnerung - du frisst mich auf
Erinnerung - du säufst mich leer
Erinnerung - du verbrauchst meine Luft
Erinnerung - du hast mich einfach gern
Du bist mein Tempel
Du bist mein Ego
Du bist mein Wasser
Du bist mein Brot
Ich bin dein Boden
Ich bin dein Samen
Ich bin dein Vater - ich bin dein Gott
Ich bin dein Herr
Erinnerung - gib mir deinen Dank
Erschlag mich - fester
Treib mich in den Wahnsinn
Errettet mich - erschaffe mich - verführe mich mit dir
Ich bekenne mich - ich liebe dich - ich hasse dich dafür
Erinnerung - gib mir deinen Sinn

 

Crucifixio

Ich will betend vor dich treten
Bin gekreuzigt am Pfal der Liebe
Christis Blut in meinen Tränen
Siehe mich bitten
Oh, höre mein Flehen

Voller Liebe dich erleben
Vertrauensvoll mich dir ganz ergeben
Dieses Herz dir zu Füssen legen
Mein kleines Herz
Willst du es nehmen

Sei mein Engel - Sei meine Sünde
Sei meine Sonne - Sei meine Sucht
Sei meine Muse - Sei meine Lust
In dir verweilen - in dir verharren

Lieb mich - halt mich - für immer führ mich
In deine Welt - führ mich in dein Reich
In deine Aura in deinen Geist
In deine Seele in dein Fleisch

Schenk mir nunmehr deine Schmerzen
Lass uns teilen unser Leid
Lass uns teilen unsere Freuden
Sei mein Teil - Ich liebe dich

 

Versuchung

Lieber sterben
Als dies noch einmal zu erleben
Mit feuchten Augen blicke ich zurück
Meine Lippen zittern hilflos überfordert
Zuviel Worte drängen sich gemeinsam durch die Öffnung
Nichts darf mehr hinaus
Ich muss schweigen
Muss den Menschen endlich entfliehen
Ich kenne jede ihrer Lügen
Kenne jeden falschen Atemzug
Der Freund ist viel zu nahe
Er ist ein Mensch und Feind
Das Schild der Freundschaft deckt
Ihn jahrelang
Dahinter sammelt er die Waffen
Flucht
Mit feuchten Augen sehne ich mich zurück
Erstarre - tiefe Sehnsucht
Schweig stille und erfriere
Der Blick zurück erfasst den Rauch
Die Ruine darunter
Erwartungsvoll gespannt
Die Silouette zu erblicken
Du steigst aus dem Nebel
Zeig mir mehr von dir
Fremde Venus - zeig mir mehr
Lieber sterben
Als dich in vollem Glanz zu sehen
Bereite mich
Ich falle vor dir nieder - Feind
Gib mir mehr von dir
Zieh dich aus
Entblöse deine Seele
An deine Brust will ich mich binden
Auf weissem Marmor mich zur Ruhe legen
Unter deinen Augen mich dir beugen
Unter deinen Schwingen mich dir ganz ergeben
Weisse Göttin oder Mensch?
Gib mir mehr von dir
Lass mich in deinen Krater sinken
Nimm mich gefangen in deiner Mitte
Erhöre meine Sehnsucht

Lieber sterben
Als dies noch einmal zu erleben

 

Das Schweigen

Ekel, der die Welt ergreift
Hass der durch die Herzen fliesst
Verderben das durch die Reihen zieht
Des Menschen edle Reihen
In denen Gleiches nur zu Gleichen steht
Dazwischen eine Kluft sich schlägt
Und Rassen wie Geschlechter trennt
Oh Ekel, der sich der Welt bekennt
Kein Mensch hat es gesehen
Kein Mensch hat es gehört
Kein Mensch wird etwas sagen
Und kein Mensch wird danach fragen
Die ganze Strasse riecht nach Blut
Doch es ist nichts geschehen
Diese Hände zum Beten gefalltet
Diese Hände zum Töten bereit
Diese Hände beten um den Frieden
Diese Hände werden sie in Fesseln legen
Dieser Mund bittet um Gnade
Dieser Mund spricht von Schuld
Dieser Mensch zerbricht und stirbt
Dieser Mensch wird leben
Diese Augen haben es gesehen
Doch diese Augen schliessen sich
Und ungehindert fliesst das Blut
Und das Schweigen wird unerträglich laut

 

Flamme Im Wind

Ein schwaches Kerzenlicht
Draussen vor der Türe
Im Kampf um Glanz und Wärme
Mein kleines Lebenslicht
Eine Flamme im Wind
Mein lachendes Gesicht erscheint im Spiegel
Ein Atemzug vergeht
Dann versinkt es in der Dunkelheit
Lautlos - stumm
Figuren im Winter
Ich lecke meine Seele wund
Ein Ruf erhellt die Nacht
In Hoffnung gehüllte Erwartung
Doch mit der Stille folgt die Einsamkeit
Ernüchterung bis hin zur Resignation
Statische Monotonie
Ein zweiter Ruf bleibt aus

Diese Kerze im Schnee
Zu schwach um sich selbst im Licht halten
Meine Gestalt wird Teil der Nacht
Der Atem verschleiert das Spiegelbild
Im Nebel erscheint die Silouette
Wie damals - es kehrt wieder
Ich entblösse meinen Körper
Fremde Augen brennen Wunden
In meine Haut
Ich spüre meine Sehnsucht wachsen
Im Sturm sich meine Hoffnung mehren
Doch das ist alles was geschieht

Der Schnee tanzt um die Flamme
Ihr Glanz ist trübe Sie birgt
Keine Wärme mehr in sich
Mein Körper vom Eis besiegt
Mein Licht haucht aus

Der Traum wird nicht enden
Die Sehnsucht niemals sterben
Noch immer gibt es ein Warten
Der Körper liegt regungslos im Schnee
Er harrt der Sonne
Die Hände sind geöffnet
Das Lächeln im Gesicht wird nie verwehrt

Satura
Souvenir
Crucifix
Tentation
Le Silence
Une Flamme Dans Le Vent

 

Satura

Dans la galerie de mon esprit
J’ai entendu la musique de mon âme
J’ai vu le vide dans mon cœur
Et j’ai bu les larmes de ma douleur
Je me trouvais dans l’ombre de ma vie
Attendant que j’apparaisse
Dans la rue de solitude
Entre les murs de ma peur
Retourne-toi et montre-moi ton visage
Voici mon ombre dans tes mains
Un dernier repas pris
J’ai senti le sang dans tes veines
Mais que va-t-il se passer ?
Mais que va-t-il se passer ?
Enfin, je trouve l’envie de vivre
Je veux te sentir – te toucher
Mais j’ai peur de le faire
J’ai peur
Je ferme les yeux
Je regarde dans la pénombre de mon âme
Pour t’atteindre
Mais je ne touche que la peur qui s’y trouve
Tout seul dans ces salles
Juste toi et moi
Tourne toi et montre moi ton visage
Je n’ai jamais vu autant de portes
Il n’y a pas autant de chemin dehors
Je ne me suis jamais tenu aussi fort
Mais maintenant je suis enchaîné
Tourne-toi et montre-moi ton visage
Je sens que la force me quitte
Je sens que mes yeux se ternissent
Dans la tempête du temps
Je me lève tel un vieil homme
Ceci est la dernière fois que je tends les mains
Tu te tournes et me montres ton visage
Mais je suis trop vieux et je ne peux plus te voir

 

Souvenir

Cerveaux percés
Les yeux écrasés par la douleur
Souvenir enterré en moi
Souvenir caché en moi
Souvenir – donne moi ta force
Souvenir – tu me dévores
Souvenir – tu me vides
Souvenir – tu me fais perdre mon souffle
Souvenir – tu m’aimes bien, simplement
Idées parcourues
Pour espérer demain
Pour se libérer d’hier
Avec un regard rempli de peur
Je te vois avec mes yeux
Tu es ma drogue
Souvenir – tu me dévores
Souvenir – tu me vides
Souvenir – tu me fais perdre mon souffle
Souvenir – tu m’aimes bien, simplement
Tu es mon temple
Tu es mon ego
Tu es mon eau
Tu es mon pain
Je suis ton sol
Je suis ta graine
Je suis ton père – ton Dieu
Je suis ton maître
Souvenir – Soi reconnaissant
Tue-moi
Tue-moi encore
Rends-moi fou
Sauve-moi – crée-moi – tente-moi
J’avoue – je t’aime – je te déteste pour cela
Souvenir – donne moi ton sens

 

Crucifix

Je veux m’avancer d’un pas pour prier devant toi
On m’a crucifié avec le pieu de l’amour
Le sang du Christ dans mes larmes
Regarde moi demander
Oh, entends moi supplier

Tu éprouves le grand amour
Qui résulte d’une confiance totale
Ce cœur sur lequel reposer tes pieds
Mon petit cœur –
Tu veux le prendre

Sois mon ange – sois mon pêché
Sois mon soleil – sois mon engouement
Sois ma muse – sois mon désir
Rester en tout – demeurer en toi

Aime moi – arrête moi – guide moi toujours
Dans ton monde – conduis moi à ton royaume
Dans ton aura, dans ton esprit
Dans ton âme, dans ta chair

Donne moi ta douleur à partir de maintenant
Partageons notre peine
Partageons nos joies
Sois une partie de moi – Je t’aime

 

Tentation

Je veux mourir
Plutôt que d’éprouver cela à nouveau
Je regarde en arrière, les yeux humides
Mes lèvres tremblent, dominées par l’impuissance
Trop de mots sortent vivement de ma bouche
Plus rien n’a le droit de s’échapper
Je dois être silencieux
Pour m’enfuir enfin de l’humanité
Je connais tous leurs mensonges
Chaque souffle vicieux
L’ami est bien trop proche
C’est un humain et un ennemi
Couvert pendant toutes ces années
Par le bouclier de l’amitié
Derrière lequel il rassemblait des armes
La fuite
Les yeux humides, je rêvais du passé
Je suis rafraîchi – nostalgie profonde
Je suis silencieux et je gèle jusqu’à la mort
En regardant en arrière, je saisis la fumée
La ruine derrière celle-ci
Remplie d’espoir
Pour découvrir la silhouette
Tu sors de la brume
Montre-moi plus de ton être
Vénus étrangère – montre-m’en plus
Je veux mourir
Au lieu de te voir dans toute ta clarté
Prépare-moi
Je me jette à tes pieds – ennemi
Donne-moi plus de ton être
Déshabille-toi
Met ton âme à nu
Je m’enchaînerai à ta poitrine
Pour me reposer sur du marbre blanc
Je me soumettrai à toi
Pour me dévouer, sous tes ailes
Déesse blanche ou homme ?
Donne-moi plus de ton être
Laisse-moi me noyer dans ton cratère
Capture-moi en ton sein
Exauce ma nostalgie

Je veux mourir
Plutôt que d’éprouver cela à nouveau

 

Le silence

La répulsion recouvre le monde
La haine coule à travers les cœurs
Les maladies sont partout
Les rangées nobles de l’être humain
Dans lesquelles l’uniforme soutient l’uniforme
Au milieu, il y a une fissure
Qui divise les races comme les sexes
Oh répulsion qui se dévoile au monde
Personne ne l’a vu
Personne ne l’a écouté
Personne n’en parlera
Et personne ne posera de question sur son compte
La rue sent l’hémoglobine
Mais rien ne s’est passé
Ces mains jointes pour prier
Ces mains prêtes à tuer
Ces mains qui prient pour la paix
Ces mains les enchaîneront
Cette bouche implore la pitié
Cette bouche qui parle de culpabilité
Cet homme s’écroule et meurt
Cet homme vivra
Ces yeux l’ont vu
Pourtant, ces yeux se fermeront
Rien n’arrête le sang de couler
Et le silence se fait de plus en plus fort

 

Une flamme dans le vent

Une faible lumière de bougie
Dehors, devant la porte
Lutte pour l’éclat et la chaleur
Toi – la lumière de ma vie
Une flamme dans le vent
Mon visage rieur apparaît dans le miroir
Le souffle meurt
Puis se noie dans les ténèbres
Silencieux – muet
Des silhouettes dans l’hiver
Je lèche mon âme douloureuse
Un appel s’éclaire dans la nuit
L’attente couverte d’espoir
Mais la solitude suit le silence
La désillusion devient résignation
Monotonie statique
Il n’y a pas de deuxième chance

Cette bougie dans la neige
Trop faible pour rester allumée
Ma silhouette se fond dans la nuit
Le souffle voile le reflet
Il y a une silhouette dans le brouillard
Et aussi vite qu’elle est venue – elle repart
Je suis nu jusqu’à la peau
Des yeux étrangers commencent à brûler
Les blessures de ma chair
Je sens ma nostalgie grandir
Dans l’orage, je sens mon espoir augmenter
Pourtant, c’est tout ce qu’il se passe.

La neige danse autour de la flamme
Le scintillement est désormais morne
Il n’y a plus de chaleur
Mon corps est conquis par la glace
Ma lumière disparaît

Le rêve ne s’achèvera jamais
Le désir ne meurt jamais
Il y a toujours de quoi attendre
Le corps est étendu dans la neige, calme
Il attend le soleil
Les mains sont ouvertes
Le sourire sur le visage ne s’efface jamais