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PAROLES & TRADUCTIONS - STILLE : Silence

Traduction exclusive pour Lacrimosa France, toute reproduction, même partielle, est interdite !

Der Erste Tag
Not Every Pain Hurts
Siehst Du Mich Im Licht ?
Deine Nahe
Stolzes Herz
Mein Zweites Herz
Make It End
Die Strasse Der Zeit

 

Der Erste Tag

Nichts habe ich gesagt
Noch habe ich je etwas getan
Dies ist der erste Tag

Du halst mich in Betroffenheit
Und deckst mich zu mit Dunkelheit
Nicht lieben mocht ich dich
Noch kann ich leben ohne dich

In deinen Augen glanzt der Tod
Dein Übermut - die blinde Wut
Du spuckst mir tief in mein Gesicht
Und siehst dabei noch niemals mich
In deinen Augen glanzt der Tod
Dein Übermut - die blinde Wut
Du spuckst das Blut
Der Stich trifft mich
In deinen Augen du und ich

Die Harte der Geschlossenheit
Alleine bleibt sie unerreicht
Bei all dem Larm und dem Geschrei
Bist du doch niemals fuhrungsfrei
So bin ich ausgeliefert deinem Hass
Dem deinen und dem derer
Deren Nahe ich vergass

 

Not Every Pain Hurts

When you have the will
You learn to forgive and to forget
You have to -
Collect the broken pieces and
Humble hearted
Stand up from the place you hide
If I wouldn't know to miss anything
It couldn't hurt me no more
Mistakes tought to build life
From the ashes, that fell down to ground

Without any pain it wouldn't be the same
Experiences made me strong -
Not every pain hurts
Deep inside
When you learn to devide
Don't fear the danger
Follow your heart to the light
Live your dream and breath

When you listen to yourself
Don't always expect
To find understanding
It takes time
You may loose your faith
But don't be afraid
To find the solution

That heavy wasn't my load
That I wouldn't also try
To carry yours
My burning heart - unbearable!
My optimistic mind - collapsed!

Without any pain it wouldn't be the same
Experiences made me strong -
Not every pain hurts
Deep inside
When you learn to devide
Don't fear the danger
Follow your heart to the light
Live your dream and breath

 

Siehst Du Mich Im Licht ?

Deine Lippen in das Fleisch gepresst
Die Meinen wild verzerrt
Der Orgasmus der Verwundbarkeit
Die Seele schreit nach mehr
Nur herein in meine kleine Welt
Und friss dich durch bis zum Schafott
Zerbeisse jede Zelle meiner kalten rohen Haut
Und du bleibst leer
Hast zerstort
Nur fur Sekunden
Diesen Rausch erlebt
Und du bleibst leer
Hast gelogen und betrogen
Und bei allem dich nur selbst projeziert

Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so tot wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur reden kannst du uber mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist die Regel der Instanz
Du bist der; order jeder Wahrheitssubstanz

Im kurzen Augenblick
Des blinden Übermuts
Verspruhst du deine Weisheit
Deine Falschheit - Deine Sucht
Und du bist dir nichts bewusst
Deine Dummheit ist die Lust
Die deinen Verstand langsam ausradiert
Und du bleibst leer
Hast zerstort
Für Sekunden diesen
Einen kurzen Rausch erlebt
Und du brauchst mehr
Du musst lugen und betrugen
Und bei allem -
Siehst du mich im Licht?!?

Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur schreiben kannst du uber mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist die Regel der Instanz
Du bist der; order jeder Wahrheitssubstanz
Nicht im Gesprach liegt deine Kraft
Im Monolog suchst du die Opfer
Deren Dasein dich am Leben halt
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Du bleibst das Echo unsrer Zeit
Du bist das Sprachrohr weit und breit
Nicht viele Worte mocht ich machen
Denn du machst ja schon genug
Wahrscheinlich wirst du wieder lachen
Solange trinke ich den Blut
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Du wirst mich nie verstehen!

 

Deine Nahe

Was soll ich dir noch erzahlen
Wenn ich doch alles schon gesagt habe
Und doch nicht zu dir sprechen kann
Was soll ich dir noch erzahlen
Wenn ich alles schon gesagt habe
Und doch keines meiner Worte dich erreicht

Im puren rausch der stillen Hoffnung
In dem Wahn der blinden Sucht
So stehe ich ratlos in der Ecke
Und ich weiss nur eines:
Ich liebe dich

Was soll ich dir noch erzahlen
Wenn ich doch alles schon gesagt habe
Wenn den Schweigen meine Worte uberschallt
Wenn mein Himmer sich zusammen zieht
Was soll ich dir noch erzahlen
Wenn nichts mehr ubrig bleibt

Ich konnte schreien - konnte weinen
Und du wusstest davon nichts
Ich bin am Leben und ich liebe
Und existiere fur dich nicht
Ich ertraume deine Nahe
Traume dass du bei mir bisst
Doch ich weiss
Dass du niemals zu mir sprichst

Ich bitte dich
Ignoriere mich nicht
Lass mich nicht alleine stehen
Nicht so nah bei dir
Bitte sieh mich an
Bitte sprech zu mir
Ich bitte dich

Wenn alles schon gesagt ist
Wenn nichts mehr ubrig bleibt
Dann schliesse ich die Augen
Und erzahle mir von dir
Vom Himmel und von allen Engeln
Und von deiner Menschlichkeit
Ich spreche von der Macht der Liebe
Und von mehr
Doch ich weiss
Ich kann den Weg nicht gehem
Kann niemals sein bei dir
Ich bin gefangen in meiner Welt
In meiner Mittelmassigkeit
Was soll ich dir noch erzahlen...

 

Stolzes Herz

Zu fuhlen um zu spuhren
Meine Sinne
Meine Seele
Mein Gewissen
Und mein Herz
Am Abgrund meines Lebens
Am Ende meiner Selbst
Gebrechlich tief im Innern
Und schwach nach aussen hin

Ist es schlecht?
Und was ist gut
Ist es krank?
Und was heisst leben?
Nein!
Es ist nur ehrlich - menschlich
Und verflucht -
Ist doch nur die Wahrheit

Im Auge der Gemeinheit
Der Allgemeinheit
Schlicht verwerflich - transparent
Doch ist es tiefer, starker und viel mehr
So ist der Mensch
Nur auf der Suche
Nach der Starke
Nach der Luge - blindem Wahn
Und der Oberflachlichkeit

Mit blutverschmierten Handen
Mit einer Trane im Gesicht
Einem Lacheln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben

Sind meine Hande blind und stumm?
Sind meine Augen alt und schwach?
Ist mein Herz dem Blut erlegen?
Und bei allem doch nur ehrlich
Bin ich Mensch?
Bin ich Schmerz?
Bin ich die Trane -
Und der Kuss zugleich?!?

Mit blutverschmierten Handen
Mit einer Trane im Gesicht
Einem Lacheln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben

 

Mein Zweites Herz

Wen willst du jetzt noch tauschen
Wen suchst du zu verbergen

Bin ich nicht Mensch?
Aus Fleisch und Blut?
Bin ich nur Traum?
Der Seele Übermut?
Hab' ich kein Herz?
So hab' ich zwei

Zerborsten stehts durch Eitelkeit
Gemartert in der Wirklichkeit
Ein dunkler Winkel meines Lachelns
Wie klar scheint mein Spiegelbild
Und wie verzerrt scheine ich mir selbst
Wie oberflachlich malt
ein Spiegel mein Gesicht
Und wie viel geschichtet klafft
Es auf und spricht:

"Wenn du kusst und denkst an Mord
Mein zweites Herz - sei unbesorgt
Ich deck' dich taglich zu
Beschutze dich - so wie du mich
Erfull' nur immer deine Pflicht
Denn dich erkennt und hort man nicht!"

Zu dumm dass ich mich einmal stellte
Zu dumm dass ich nicht schweigend log
So musste spat ich doch erkennen
Dass du - mein rechtes Herz -
Das Linke stets geliebt

 

Make It End

Listen to the silence
Hear your blood running
Search for the truth
Hear the silence
Memories that made you mad
Hear, oh hear inside the fear
How different
Is this burning
Giving everything
And not finding back

Make it end
Don't force to suffer any more
No more empty promises
You go to find the truth for yourself
And accept it!
Make it end
No more degrading excuses
You go to -
Rise your weak wings
If only for a day

I've watched your purple blood running
Tasted the bitter taste of dying ambitions
Then the shadows in your eyes
How could you - loose the emotion
Of beeing alive?
Without hesitation
You stopped existing
Against your own will

Exit and escape
Gather the separated parts
Solve the puzzle and survive
Trust in yourself
You may also be weak -
Shattered emotions
When you watch behind the masks
No wasted words
for the trusted ones
When they'd all let you down

 

Die Strasse Der Zeit

Und was ich sah war Menschlichkeit...
Und was ich sah war Dummheit
Menschlicher Neigung entsprechend
Tierisches Verhalten

Den ganzen Tag habe ich gewartet
Und sah die Menschen nur an mir voruber ziehen
Nun ist es Abend und die Strasse leer
Ich bin mude - wohin soll ich noch gehen?

Auf der Strasse der Zeit...
Alleine schon seit Stunden
Bin ich nun schon unterwegs
Mein weg fuhrt mich nach gestern
Auf der Strasse der Zeit

Hier und da sah ich die Menschen
Flach danieder - stumm vor Angst
Von ihren Brudern uberrannt
Und rucksichtslos zertreten
Ich sah die Menschen
Tief beschamt
Verraten und enttauscht
Und schon fruh in ihrem Leben
Im Todeskampf sich wiegend

Besiegt oder als Sieger
Gestarkt oder zerstort
Am Ende bleibt nur Hass
Und so gehen sie zu Boden

Ich sah die Ruhmessaulen grosser Menschen
Ich horte selbst noch ihre Worte
Und war geruhrt und tief bewegt
Doch zuvor sah ich ihr Ende
Und auch das ihrer Visionen

Ich durchwanderte die Kriege
Sah die Angst und das Verderben
Und ganz gleich ob Krieg - ob Frieden
Egoismus - blinder Hass
War doch immer hier zu gegen
Und ich lief weiter durch die Nacht
Und sah nur mehr noch mehr Tranen
Und noch weiter lief ich fort
Und was ich sah war Dummheit
Menschlicher Neigung entsprechend
Tierisches Verhalten

Und als der Morgen sich erhob
Und die Nacht der Sonne wich
Zeigte sich mir jung und wild
Die grosse Zeit der Griechen
Und die Hoffnung dieser Menschen
Ihr Mut und ihre Kraft
Erfullte mich auf meinem Weg
Zum ersten mal mit Freude
Und erschopft von allen Zeiten
Legte ich mich nieder
Vor den Mauern von Athen

Und wahrend ich die Augen schliesse
Sehe ich das junge Volk
Sich voller Hoffnung und voll Stolz
Im angesicht der Sonne mehrem

Le Premier Jour
Toutes les Douleurs ne Blessent Pas
Peux tu me voir dans la lumière ?
A tes cotés
Coeur Fier
Mon Deuxième Coeur
Fais que Cela cesse
La Route Du Temps

 

Le premier jour

Je n’ai rien dit
Je n’ai rien fait non plus
Ceci est le premier jour

Tu fais résonner la consternation en moi
Et tu me couvres de ténèbres
Je ne veux pas t’aimer
Mais je ne peux pas non plus vivre sans toi

La mort brille dans tes yeux
Ton arrogance – colère aveugle
Tu craches vivement sur mon visage
Et tu ne me vois donc jamais
La mort brille dans tes yeux
Ton arrogance – colère aveugle
Tu craches le sang
Le coup de poignard me frappe
Dans tes yeux, toi et moi

La dureté de l’unité
Seul, cela reste intouchable
Avec tout ce bruit et ces cris
Tu n’es jamais sans guide
Alors je suis à la merci de ta haine
A ta merci et à celle de ceux
Dont j’ai oublié la fidélité

 

Toutes les douleurs ne blessent pas

Lorsque que tu as la volonté
Tu peux apprendre à pardonner et à oublier
Tu dois –
Rassembler les morceaux brisés et,
Le cœur humble,
Sortir de l’endroit où tu te caches
Si je ne savais pas ce qu’est d’espérer quelque chose
Cela ne pourrait plus me blesser
Les erreurs enseignent à construire sa vie
A partir des cendres, tombé au sol

Sans douleur ce ne serait plus pareil
Les expériences m’ont rendu fort
Toutes les douleurs ne blessent pas
Au plus profond de toi
Lorsque tu apprends à faire la part des choses
N’ai crainte du danger
Suis ton cœur dans la lumière
Vis ton rêve et respire

Lorsque tu t’écoutes
Ne t’attends pas toujours
A te comprendre
Cela prend du temps
Il se peut que tu perdes la foi
Mais n’ai pas peur
De trouver la solution

Ce poids n’était pas mon fardeau
Et je n’essayerai pas non plus
De supporter le tiens
Mon cœur brûlant – insupportable !
Mon optimisme – effondré !

Sans douleur ce ne serait plus pareil
Les expériences m’ont rendu fort
Toutes les douleurs ne blessent pas
Au plus profond de toi
Lorsque tu apprends à faire la part des choses
N’ai crainte du danger
Suis ton cœur dans la lumière
Vis ton rêve et respire

 

Peux-tu me voir dans la lumière ?

Tes lèvres, pressées contre la chair
Les miennes sauvagement déformées
Dans un orgasme de vulnérabilité
L’âme réclame plus à grands cris
Suis-moi dans mon petit monde
Et creuse ton chemin jusqu’à l’échafaud
Mâche chaque cellule de ma peau cru et froide
Et tu restes vide
Tu as détruit
Tu as seulement vécu cet extase
Pendant quelques secondes
Et tu restes vide
Tu as menti et trompé
Et tu t’es simplement projeté dans tout cela

Deux yeux dans ta tête
Et des oreilles à gauche et à droite
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne peux que parler de moi
Tu t’en fous de savoir si c’est vrai ou non
Car cela ne te touches jamais finalement
Tu es la dernière autorité
Tu es l’indicateur de la balance
Tu es l’assassin de chaque essence de vérité

Dans un court instant
D’arrogance aveugle
Tu sens ta sagesse
Ta fausseté – ton obsession
Et tu n’es pas conscient que
Ta stupidité est le désire
Qui efface lentement ton cerveau
Et tu restes vide
Tu as détruit
Tu as seulement vécu cet extase
Pendant quelques secondes
Et tu veux plus
Tu as menti et trompé
Et après tout cela –
Peux-tu me voir dans la lumière ?

Deux yeux dans ta tête
Et des oreilles à gauche et à droite
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne peux que parler de moi
Tu t’en fous de savoir si c’est vrai ou non
Car cela ne te touches jamais finalement
Tu es la dernière autorité
Tu es l’indicateur de la balance
Tu es l’assassin de chaque essence de vérité
Ta force ne réside pas dans les paroles
Tu recherches tes victimes dans les monologues
Des êtres qui te gardent en vie
Deux yeux dans ta tête
Et ton Coeur au mauvais endroit
Tu es l’écho de ton époque
Tu es le porte parole, haut et fort
Je ne veux pas faire de discours
Puisque c’est toi qui en fais déjà assez
Tu riras sûrement de nouveau
Et pendant ce temps, je boirai ton sang
Deux yeux dans ta tête
Et ton coeur au mauvais endroit
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne me comprendras jamais !

 

A mes côtés

Que reste-t-il à te dire
Alors que j’ai déjà tout dit
Et pourtant je ne peux te parler
Que reste-t-il à te dire
Alors que j’ai déjà tout dit
Et pourtant aucun de mes mots ne t’atteignent

Dans l’extase pure de l’espoir silencieux
Dans la folie de l’obsession aveugle
Me voilà, sans défense, dans le coin
Et je sais une seule chose :
Je t’aime

Que reste-t-il à te dire
Alors que j’ai déjà tout dit
Lorsque ton silence résonne par-dessus mes mots
Lorsque mon paradis devient de plus en plus étroit
Que reste-t-il à te dire
Lorsqu’il ne reste plus rien

Je pourrais crier – je pourrais pleurer
Et je ne le saurais même pas
Je suis vivant et j’aime
Et je n’existe pas pour toi
Je rêve que tu es à mes côtés
Je rêve que tu es avec moi
Et pourtant je sais
Que tu ne me parles jamais

Je t’en supplie
Ne m’ignore pas
Ne me laisse pas planté là, seul
Trop loin de toi
S’il te plait, regarde moi
S’il te plait, parle moi
Je t’en supplie

Lorsque tout a été dit
Lorsqu’il ne reste plus rien
Alors je ferme les yeux
Et je pense à toi
Je pense au paradis et à tous les anges
Et je pense à ton humanité
Je parle du pouvoir de l’amour
Et de bien plus encore
Et pourtant je sais
Que je ne peux aller sur ce chemin
Je ne pourrais jamais être avec toi
Je suis prisonnier de mon monde
De ma médiocrité
Que reste-t-il à te dire…

 

Cœur fier

Ressentir pour percevoir
Mes sens
Mon âme
Ma conscience
Et mon cœur
Dans les abysses de ma vie
Au bout de ma personne
Frêle à l’intérieur
Faible aux yeux du monde

Est-ce mal ?
Et qu’est ce qui est bien ?
Est-ce fragile ?
Et que signifie « vivre » ?
Non !
C’est juste honnête – humain
Et maudit –
C’est simplement la vérité

Dans les yeux de la vulgarité
De tous
Simplement répréhensible – transparente
Mais c’est plus profond, plus fort, et bien plus encore
C’est l’Homme
Qui ne recherche que la force
Pour le mensonge
Illusion aveugle
Et le superflu

Les mains tachées de sang
Une larme sur le visage
Un sourire sur les lèvres
Et l’espoir profond, derrière les yeux,
De sortir de la boue
Intensément souillé et fier dans son cœur
Il s’éveille à sa nouvelle vie
Et se réveille plutôt changé

Mes mains sont-elles aveugles et muettes ?
Mes yeux sont-ils vieux et faibles ?
Mon cœur a-t-il succombé au sang ?
Et tout cela reste-t-il honnête ?
Suis-je Humain ?
Suis-je la douleur ?
Suis-je la larme –
Et le baiser en même temps ?

Les mains tachées de sang
Une larme sur le visage
Un sourire sur les lèvres
Et l’espoir profond, derrière les yeux,
De sortir de la boue
Intensément souillé et fier dans son cœur
Il s’éveille à sa nouvelle vie
Et se réveille plutôt changé

 

Mon second cœur

Qui essayes-tu encore de tromper maintenant ?
Qui essayes-tu de cacher ?

Ne suis-je pas un être humain ?
Fait de chair et de sang ?
Suis-je à peine un rêve ?
L’âme enthousiaste
N’ais-je point de cœur ?
Alors j’en ai deux

Anéanti par la vanité
Torturé en vérité
Un coin sombre d’un sourire
Avec quelle clarté mon reflet apparaît-il ?
Apparais-je déformé ?
Avec quelle quantité de superflu
un miroir dépeint mon visage ?
Et avec quelle envergure ouvre-t-il
Grand la bouche pour dire :

« Si tu embrasses et penses au meurtre
Mon second cœur – ne t’inquiètes pas
Je te couvrirai chaque jour
Te protégerai – comme tu me protèges
Simplement, fais toujours ton devoir
Puisque personne ne te reconnaît ni t’entend ! »

Trop stupide d’avoir ouvert mon cœur une fois
Trop stupide de ne m’être pas étendu silencieusement
Plus tard, cependant, il m’a fallu comprendre
Que toi, mon cœur droit –
Tu as toujours aimé mon gauche.

 

Fais que cela cesse

Ecoute le silence
Entend le sang couler
Recherche la vérité
Entend le silence
Les mémoires qui t’ont rendu fou
Entend, oh entend l’intérieur de la peur
A quel point
Elle brûle différemment
Donne tout
Et ne trouve rien en retour

Fais que cela cesse
Ne te force pas à souffrir encore plus
Plus de promesses vides
Tu t’en vas chercher la vérité pour toi-même
Et accepte-là !
Fais que cela cesse
Plus d’excuses dégradantes
Tu t’en vas –
Elever des ailes faibles
Au moins pour un jour

J’ai regardé ton sang pourpre couler
Goûté au goût amer des ambitions perdues
Puis l’ombre dans tes yeux
Comment as-tu pu – perdre l’émotion
D’être vivant ?
Sans hésitation
Tu as arrêté d’exister
Contre ta propre volonté

Sort et enfuis-toi
Rassemble les morceaux dispersés
Résous le puzzle et survis
Fais-toi confiance
Tu as aussi le droit d’être faible –
Emotions anéanties
Lorsque tu regardes derrière les masques
Aucun mot n’est gaspillé,
pour ceux auxquels on faisait confiance,
Lorsqu’ils vous laissent tous tomber

 

La route du temps

Et ce que je vis fut l’Humanité…
Et ce que je vis fut la stupidité
En ligne avec les penchants humains
Leur comportement bestial

J’ai attendu toute la journée
Et je n’ai vu que des gens se presser devant moi
Maintenant c’est le soir et les rues sont vides
Je suis fatigué – Où devrais-je encore aller ?

Sur la route du temps
Déjà seul depuis des heures
Je suis maintenant déjà sur le chemin
Qui me mène à hier
Sur la route du temps

Ici et là, j’ai vu les gens
Se rabaisser – La peur les rendant muets
Rouler sur leurs frères
Et les écraser sous leurs pieds inconsidérément
J’ai vu les gens
Profondément honteux
Trahis et déçus
Qui déjà tôt dans leur vie
Se balancent dans les affres de la mort

Conquis ou conquérant
Renforcé ou détruit
Seul la haine demeure à la fin
Alors ils tombent tous au sol

J’ai vu les piliers de la gloire des grands hommes
J’entendais même encore leurs mots, moi-même
Je fus touché et profondément ému
Mais avant, j’ai vu leur fin
Et celle de leurs visions

J’ai erré à travers les guerres
J’ai vu la peur et les ruines
Et tout cela – la guerre ou la paix
L’égoïsme – la haine aveugle
J’ai toujours été présent
Et j’ai marché dans la nuit
Et je n’ai vu que plus en plus de larmes
Et j’ai continué à marcher
Et ce que j’ai vu fut la stupidité
En ligne avec les penchants humains
Leur comportement bestial

Et lorsque le jour se leva
Et que la nuit ouvrit le chemin au soleil
Jeune et sauvage
La grande période des Grecs se montra à moi
Et l’espoir de ces gens
Leur courage et leur force
Me rempli, sur mon chemin,
De joie, pour la première fois
Et épuisé de toutes ces années
Je m’étends
Devant les murs d’Athènes

Et, alors que je ferme les yeux
Je vois les jeunes et braves gens
Rassembler l’espoir et la fierté
Face au Soleil