Lacrimosa Theme
Ich Bin Der Brennende Komet
Vermächtnis Der Sonne
Deine Nähe
Tränen Den Sehnsucht
Siehst Du Mich Im Licht ?
Not Every Pain Hurts
Schakal
Seele In Not
Kabinett Der Sinne
Make It End
Satura
Stolzes Herz
Versiegelt Glanzumströmt
Versuchung
Darkness
Copycat
Alles Lüge
Lacrimosa Theme
[ instrumental]
Ich Bin Der Brennende Komet
Umringt, nicht halb so schön,
wie der Mensch auf der Kugel
am äußersten befestigt
so will ich ruhen, will meine Augen schließen
und nicht mehr ausgeliefert sein
Wenn ich träume,
schweigend will ich warten,
hab' alles dies schon jetzt erwähnt
Dämon des Hasses schon erweckt
durch meine Stimme, meine Worte
und so lange ich verharre
so lange steht die Erde still
der Dunkelheit machtlos ergeben
so lange schweigt mein Universum
Ich bin der brennende Komet
der auf die Erde stößt
der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
der eine Maske trägt
und dahinter seine Tränen zählt
Wenn müde Zungen sich verknoten
und die Dummheit wieder zirkuliert
siegt in jedem schwachen Herz die Intoleranz
ein Angriff als Verteidigung
und die Schlacht beginnt
Ich, Mensch, betrete diese Erde
eine Kugel
auf dieser steht ein jeder auf der Spitze
Vereinigung heißt gleiches Recht für Gleiche
sie ist kein Band zwischen Wort und Tat
kein fremdes Herz hab' ich mehr berührt
kein fremdes Lächeln hab' ich mir erhofft
und zuletzt bleibt nur die Frage:
Neubeginn?
Ich bin der brennende Komet
der auf die Erde stößt
der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
der eine Maske trägt
und dahinter seine Tränen zählt
Ich bin der brennende Komet
ich bin der stumme Laut
ich bin die Träne und das lachende Gesicht
Vermachtnis Der Sonne
In der Hingabe meiner Sucht
Mein Dasein und meine Kraft
Das Begehrte ist vergessen
Zuruck bleibt nur das Verlangen
Das ist in Wort und Tat
Der langste Schrei meines Lebens
Zerissen von den Damonen meiner Lust
Von den Schatten und den dunklen Trieben
Durchbohrt von den brennenden Fackeln meiner Sucht
Zerfetzt und zertrummert
Meinen Geist und meinen Willen
Geopfert und dahingegeben
Geworfen in das Meer der Sinnlosigkeit
Doch mein Durst ist nicht gestillt
Mein Durst ist nie gestillt
Aufsteigen werde ich erneut
Schon bald aus dem Wasser treten
Den Wind und die Wellen erlegen
Und mir nehmen wonach meine Seele schreit
Volker unter der Sonne
Kinder aller Herren Lander
Hier steh ich zwischen Himmel und Holle
Und ersuche die stumme Kreatur mir zu helfen
Auf meinen Knien flehe ich um mehr
Bitte gib mir mehr
Mehr von deinem Geist
Mehr von deinem Leben
Jetzt und für alle Zeit und Ewigkeit
Gib mir mehr
Gib mir mehr
Ich brauche dich
Ich liebe dich
Vorhang
Deine Nahe
Was soll ich dir noch erzahlen
Wenn ich doch alles schon gesagt habe
Und doch nicht zu dir sprechen kann
Was soll ich dir noch erzahlen
Wenn ich alles schon gesagt habe
Und doch keines meiner Worte dich erreicht
Im puren rausch der stillen Hoffnung
In dem Wahn der blinden Sucht
So stehe ich ratlos in der Ecke
Und ich weiss nur eines:
Ich liebe dich
Was soll ich dir noch erzahlen
Wenn ich doch alles schon gesagt habe
Wenn den Schweigen meine Worte uberschallt
Wenn mein Himmer sich zusammen zieht
Was soll ich dir noch erzahlen
Wenn nichts mehr ubrig bleibt
Ich konnte schreien - konnte weinen
Und du wusstest davon nichts
Ich bin am Leben und ich liebe
Und existiere fur dich nicht
Ich ertraume deine Nahe
Traume dass du bei mir bisst
Doch ich weiss
Dass du niemals zu mir sprichst
Ich bitte dich
Ignoriere mich nicht
Lass mich nicht alleine stehen
Nicht so nah bei dir
Bitte sieh mich an
Bitte sprech zu mir
Ich bitte dich
Wenn alles schon gesagt ist
Wenn nichts mehr ubrig bleibt
Dann schliesse ich die Augen
Und erzahle mir von dir
Vom Himmel und von allen Engeln
Und von deiner Menschlichkeit
Ich spreche von der Macht der Liebe
Und von mehr
Doch ich weiss
Ich kann den Weg nicht gehem
Kann niemals sein bei dir
Ich bin gefangen in meiner Welt
In meiner Mittelmassigkeit
Was soll ich dir noch erzahlen...
Tränen Der Sehnsucht
Ein Kind dieser Erde legt sich schlafen
Es war ein Tag der nackten Angst
Wie oft fiel es zu Boden ?
Wie oft lachte es aus Schmerz ?
Wie oft schrie es sich an ?
Und war längst taub
Verletzter Seele letzter Schmerz
Verstandesangst der Liebe
Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten
Und halten es im Licht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Lichter werfen Schatten
Und halten es im Licht
Die Nacht gebahr ihr jüngstes Kind
Ein Traum der Liebe seiner Sehnsucht
Ein Traum der Augen - nicht der Hände
Ein Traum zum träumen - nicht zum leben
Doch die Augen des Kindes
Kannten keine Schönheit
Sie waren des Staunens viel zu schwach
Und der Morgensonne erstes Licht
Der Morgen tagte nicht für das Kind
Denn am Morgen war es blind
Seine hände aber wurden alt und blieben unberührt
Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten
Und halten es im Licht
Verführt sich zu erklären während es zerbricht
Tränen der Sehnsucht - Masken im Gesicht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Tränen der Sehnsucht
Tränen der Sehnsucht
Siehst Du Mich Im Licht ?
Deine Lippen in das Fleisch gepresst
Die Meinen wild verzerrt
Der Orgasmus der Verwundbarkeit
Die Seele schreit nach mehr
Nur herein in meine kleine Welt
Und friss dich durch bis zum Schafott
Zerbeisse jede Zelle meiner kalten rohen Haut
Und du bleibst leer
Hast zerstort
Nur fur Sekunden
Diesen Rausch erlebt
Und du bleibst leer
Hast gelogen und betrogen
Und bei allem dich nur selbst projeziert
Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so tot wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur reden kannst du uber mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist die Regel der Instanz
Du bist der; order jeder Wahrheitssubstanz
Im kurzen Augenblick
Des blinden Übermuts
Verspruhst du deine Weisheit
Deine Falschheit - Deine Sucht
Und du bist dir nichts bewusst
Deine Dummheit ist die Lust
Die deinen Verstand langsam ausradiert
Und du bleibst leer
Hast zerstort
Für Sekunden diesen
Einen kurzen Rausch erlebt
Und du brauchst mehr
Du musst lugen und betrugen
Und bei allem -
Siehst du mich im Licht?!?
Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur schreiben kannst du uber mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist die Regel der Instanz
Du bist der; order jeder Wahrheitssubstanz
Nicht im Gesprach liegt deine Kraft
Im Monolog suchst du die Opfer
Deren Dasein dich am Leben halt
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Du bleibst das Echo unsrer Zeit
Du bist das Sprachrohr weit und breit
Nicht viele Worte mocht ich machen
Denn du machst ja schon genug
Wahrscheinlich wirst du wieder lachen
Solange trinke ich den Blut
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Du wirst mich nie verstehen!
Not Every Pain Hurts
When you have the will
You learn to forgive and to forget
You have to -
Collect the broken pieces and
Humble hearted
Stand up from the place you hide
If I wouldn't know to miss anything
It couldn't hurt me no more
Mistakes tought to build life
From the ashes, that fell down to ground
Without any pain it wouldn't be the same
Experiences made me strong -
Not every pain hurts
Deep inside
When you learn to devide
Don't fear the danger
Follow your heart to the light
Live your dream and breath
When you listen to yourself
Don't always expect
To find understanding
It takes time
You may loose your faith
But don't be afraid
To find the solution
That heavy wasn't my load
That I wouldn't also try
To carry yours
My burning heart - unbearable!
My optimistic mind - collapsed!
Without any pain it wouldn't be the same
Experiences made me strong -
Not every pain hurts
Deep inside
When you learn to devide
Don't fear the danger
Follow your heart to the light
Live your dream and breath
Schakal
Ein junger Engel tritt vor den Tempel
Unter seinen Schwingen klebt ihr Speichel
Von seinen Wimpern tropft frisches Blut
Er offnet seine Hande und schreit nach mehr
Ich schliesse meine Augen und lecke ihre Flut
Auf den Stufen liegen faule Leiber
Erbrachte Liebesopfer von der Sonne verhermt
Vertrocknet sind auch meine Kusse
Die ich einst aus Liebe gab
Auf einem Felsen ausgebreitet
Zwischen den Klippen zerquetscht und niedergestreckt
Unter brennenden Fragmenten meines Zentrums
Streue ich meine Tranen in die Glut
Unter meinen Handen welken ihr Blumen
In meinem Mund gerinnt ihr Speichel
Ich reiss meinen Korper aus der Flut
Der Engel wirft die Schwingen in die Glut
Ich spucke meine Sunden
Er offnet seinen Schlund
Ich lecke seine Wunden mit meinem Mund
Ihr Herz hab ich gekusst
Ihr Fleisch auf dem Portal geliebt
Ihr Zunge versteinert am Fuss des Monuments
Und ihre Asche unter den Engeln verstreut
Ich will nur leben
Auf diesen Knien habe ich gelegen
Ich rief dich an mit diesem Mund
Diese Hande hielt ich dir bittend entgegen
Ich betete in dunkler Nacht
Ich flehte schreiend mit meiner letzten Kraft
Lass sie schweigen
Lass sie schlafen
Lass mich beten
Ich bitte dich
Ich will nur leben
Ich will leben
Seele In Not
Halte jetzt die Fackel
An mein Gesicht
Ein Vogel gleitet über's Wasser
Doch er sieht mich nicht
Mein Schiff ist längst gesunken
Ich bin am ertrinken
Ich kenne so viele Hilfeschreie
Doch kein Schiff in Sicht
Nur verlorene Stunden
Nur verlorene Tage
Verloren wenn wir sterben
Verloren an was?
Doch ich lebe
Ich lebe immer noch
Ich lebe
Als eine Lüge
Und die Liebe
Eine Illusion
Du tanzt im Licht der Zeit
Du tanzt in Eitelkeit
Eine leere Flasche
Und ich sterbe vor Durst
Keine Kerze hat mehr Feuer
Doch mein Herz verbrennt
Ich höre den Schrei eines Babies
Lüge im ersten Atemzug
Asche zu Asche
Staub zu Staub
Der Sünde sei vergeben
Blind vor Wut - Blind vor Schmerz
Taub aus Liebe - Stumm vor Angst
Kann ich mich nicht mehr halten
Verliere den Verstand
Ich kenne nicht deine Stimme -
Kann dich ja nicht verstehen
Weiss nicht mal wie du aussiehst -
Habe dich ja nie gesehen
Kann nicht mal zu dir sprechen -
Nicht mal diesen Satz:
Ich liebe Dich!
Ich verfluche die Erinnerung und schicke
sie weit fort
Sie legt sich in mein Grab und wärmt für
mich den Sarg
Gemalte Bilder schmeicheln nur
Denn wer malt schon was so hässlich ist?
Kabinett Der Sinne
Zuruck aus der Unsterblichkeit
Wieder Zuhause
Und wieder Mensch
Die Erde gekusst
Und die Welt geatmet
Meine Augen - die Augen gehen über
Das Verlangen hat mich wieder
Ich lebe
Im Kabinett der Sinne bin ich wieder erwacht
Zu meiner Linken ein alter Mann
Zu meiner Rechten eine Gottin zungelnder Lust
Dem Schimmer grunen Blickes
Ein strahlendes Weiss
Und verzicht
Dunkelheit fallt uber uns
Zu ihr ich traume
Sie will meine Hoffnung
Sie will Licht
Sie will ewig leben
Sie will Licht
Sie will ihre Wahrheit
Sie will Licht
Sie will ewig leben
Sie will Licht
Aus dem Schein der Sonne ist sie entflohen
Mit flammenden Schwingen in die Nacht gesturzt
Auf den Klippen hat sie uber das Meer gewacht
Und zuruck zu den Sternen gedeutet
Gleich am ersten Tag dem Glanz erlegen
Und zuletzt mich in den Sand gelegt
Make It End
Listen to the silence
Hear your blood running
Search for the truth
Hear the silence
Memories that made you mad
Hear, oh hear inside the fear
How different
Is this burning
Giving everything
And not finding back
Make it end
Don't force to suffer any more
No more empty promises
You go to find the truth for yourself
And accept it!
Make it end
No more degrading excuses
You go to -
Rise your weak wings
If only for a day
I've watched your purple blood running
Tasted the bitter taste of dying ambitions
Then the shadows in your eyes
How could you - loose the emotion
Of beeing alive?
Without hesitation
You stopped existing
Against your own will
Exit and escape
Gather the separated parts
Solve the puzzle and survive
Trust in yourself
You may also be weak -
Shattered emotions
When you watch behind the masks
No wasted words
for the trusted ones
When they'd all let you down
Satura
Ich war auf der Gallerie meines Geistes
Ich hörte die Musik meiner Seele
Ich sah die Löcher meines Herzens
Und trank die Tränen meiner Schmerzen
Ich stand im Schatten meines Lebens
Und wartete auf mein Erscheinen
Auf der Strasse meiner Einsamkeit
In den Mauern meiner Angst
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Ich seh meinen Schatten in deiner Hand
Ich sehe mein letztes Mal bereitet
Ich spüre mein Blut in deinen Adern
Doch was kommt dann?
Doch was kommt dann?
Endlich finde ich die Lust am Leben
Ich möchte dich spüren - dich berühren
Doch ich habe Angst
Ich habe Angst
Ich schliesse meine Augen vor dir
Und blicke ins Zwielicht meiner Seele
Ich halte meine Hand aus nach dir
Doch ich berühre nur die Angst in mir
Ganz allein in diesen Hallen
Nur Du und ich
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Nie sah ich so viele Türen
Nie so viele Wege hinaus
Nie hielt man mich fest
Doch jetzt lieg ich in Ketten
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Ich spüre meine Kräfte langsam schwinden
Im Sturm der Zeit mein Augenlicht verblassen
Als alter Mann richte ich mich auf
Zum letzten Mal halte ich meine Hände aus
Du drehst dich um
Und zeigst mir dein Gesicht
Doch ich bin zu alt und sehe dich nicht
Stolzes Herz
Zu fuhlen um zu spuhren
Meine Sinne
Meine Seele
Mein Gewissen
Und mein Herz
Am Abgrund meines Lebens
Am Ende meiner Selbst
Gebrechlich tief im Innern
Und schwach nach aussen hin
Ist es schlecht?
Und was ist gut
Ist es krank?
Und was heisst leben?
Nein!
Es ist nur ehrlich - menschlich
Und verflucht -
Ist doch nur die Wahrheit
Im Auge der Gemeinheit
Der Allgemeinheit
Schlicht verwerflich - transparent
Doch ist es tiefer, starker und viel mehr
So ist der Mensch
Nur auf der Suche
Nach der Starke
Nach der Luge - blindem Wahn
Und der Oberflachlichkeit
Mit blutverschmierten Handen
Mit einer Trane im Gesicht
Einem Lacheln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben
Sind meine Hande blind und stumm?
Sind meine Augen alt und schwach?
Ist mein Herz dem Blut erlegen?
Und bei allem doch nur ehrlich
Bin ich Mensch?
Bin ich Schmerz?
Bin ich die Trane -
Und der Kuss zugleich?!?
Mit blutverschmierten Handen
Mit einer Trane im Gesicht
Einem Lacheln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben
Versiegelt Glanzumstromt
Die Stille hat mich angeruhrt
Es war dein Blick
War dein Erscheinen
Und der Himmel hat sich aufgetan
Nur fur mich und ganz im Stillen
Hingerissen und stumm bewundert
Von deinem Antlitz angetan
Voller Ehrfurcht dir erlegen
So bin ich willenlos in deiner Hand
Trockne Tranen dir geopfert
Giesse deine Schonheit auf mein Fleisch
Entfalte deiner Flugel Reize
Entfuhre mich in Zartlichkeit
Spreize Lust im Tempel brennend
Steigend deine Blosse zungelnd
Im freien Fall mich dir ergeben
Nackt umwunden in dein Reich
Dir verfallen und verloren
Schweigend sterben dich nur traumen
Du im Licht vom Glanz umworben
Ich im Dunkeln unerkannt
Versuchung
Lieber sterben
Als dies noch einmal zu erleben
Mit feuchten Augen blicke ich zurück
Meine Lippen zittern hilflos überfordert
Zuviel Worte drängen sich gemeinsam durch die Öffnung
Nichts darf mehr hinaus
Ich muss schweigen
Muss den Menschen endlich entfliehen
Ich kenne jede ihrer Lügen
Kenne jeden falschen Atemzug
Der Freund ist viel zu nahe
Er ist ein Mensch und Feind
Das Schild der Freundschaft deckt
Ihn jahrelang
Dahinter sammelt er die Waffen
Flucht
Mit feuchten Augen sehne ich mich zurück
Erstarre - tiefe Sehnsucht
Schweig stille und erfriere
Der Blick zurück erfasst den Rauch
Die Ruine darunter
Erwartungsvoll gespannt
Die Silouette zu erblicken
Du steigst aus dem Nebel
Zeig mir mehr von dir
Fremde Venus - zeig mir mehr
Lieber sterben
Als dich in vollem Glanz zu sehen
Bereite mich
Ich falle vor dir nieder - Feind
Gib mir mehr von dir
Zieh dich aus
Entblöse deine Seele
An deine Brust will ich mich binden
Auf weissem Marmor mich zur Ruhe legen
Unter deinen Augen mich dir beugen
Unter deinen Schwingen mich dir ganz ergeben
Weisse Göttin oder Mensch?
Gib mir mehr von dir
Lass mich in deinen Krater sinken
Nimm mich gefangen in deiner Mitte
Erhöre meine Sehnsucht
Lieber sterben
Als dies noch einmal zu erleben
Darkness
My heart - my love
One word - and gone
To stay - I will
Believe and pray
To see - to feel
To hear - to be and gone
How can I get close to you?
How can I - the foolish one?
Beauty can't be seen but only kissed
I have so much love to give
But where are you and how to be reached?
Can I talk - can I speak?
And can I lay my head on you?
Can I choose and can I say
I love you?!
Darkness surrounding me
My head hangs low
Your arms are far
Your breath takes me
Besides - I am in love
I'm loving you - but you
So far from me - I'm holding out
Your words - your face - your breath
Your touch - your heart should cover me
But all you do is watching me
So I dismiss the grace of you
And far beyond the darkness grows
Which lead me back to all my roots
The longing and the pain
In darkness and disgrace
Beauty can't be seen but only kissed
I have so much love to give
But where are you and how to be reached?
Copycat
Come a little bit closer
And hear what I've got to say
Burning words of anger
Of hate and desperation
What if I break the silence?
What if I do forgive the past?
I know it might sound funny
To tell you what I felt
I mean I really loved you
It's a shame - my fault - I know
But why - but why
Why are you so stupid?
But why - but why
Why are you so stupid?
Fuck you and your killing lies
I hate your pissing attitude
Why did you have to go so low
Trueler - Copycat
What if I break the silence?
What if I do forgive the past?
Sucking like a vampire
The blood of all your friends
But sorry, my blood was poisoned
Now burn in hell
You killed the love
You killed the trust
What if I break the silence
What if I do forgive the past?
Alles Lüge
Wenn man mich fragt werde ich lügen
ich habe Angst vor der Wahrheit
wenn man mir glaubt bin ich sicher
doch aus Reuhe werd ich weinen
meine Gedanken wühlen im Dreck
doch meine Hände sind rein
ich will schweigen und blicke zu Boden
ich erzähl mir selbst all die Lügen
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
Und wenn ich träume
muss ich mich schämen
ich muss mich entleeren
und mich entschuldigen
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles
alles
Lüge
Lüge, Lüge, Lüge
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles
alles
Lüge
Lüge, Lüge, Lüge
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
alles Lüge
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Lacrimosa Theme
Je Suis la comète ardente
L'Héritage Du Soleil
A mes cotés
Larmes de Nostalgie
Peux Tu me voir dans la lumière ?
Toutes les douleurs ne blessent pas
Chacal
Âme en détresse
Vitrine des sens
Fais que cela cesse
Satura
Cœur Fier
Enveloppé, entouré d'éclat
Tentation
Obscurité
Copieur
Que des mensonges
Lacrimosa Theme
[instrumental]
Je suis la comète ardente
Encerclé, pas beau qu’à moitié,
Comme l’homme sur le globe
Qui fixait au loin
Ainsi je veux me reposer, je veux fermer les yeux
Et ne plus être expédié
Lorsque je rêve,
Je veux attendre, silencieux
J’ai déjà fait mention de tout cela
Le démon de la haine est déjà éveillé
A travers ma voix, mes mots
Et plus je persiste
Plus la Terre reste calme et
Les ténèbres prouvent leur impuissance
Et mon univers se tait
Je suis la comète ardente
Qui heurte la Terre et
Qui cherche son offrande jusqu’au sang
Je suis le prophète hilare
Qui porte un masque
Sous lequel il qui compte les larmes
Lorsque les langues fatiguées se nouent
Et que la stupidité circule à nouveau
L’intolérance triomphe dans chaque cœur affaibli
Une agression comme défense
Et la bataille commence
Moi, être humain, je foule cette Terre
Un globe
Sur lequel les roquets se lèvent tous
L’union semble juste
Elle ne lie pas le geste et la parole
Je n’ai jamais plus touché de cœur inconnu
Je n’ai jamais espéré de rire inconnu
Et il ne reste, au final, que la question :
Nouveau départ ?
Je suis la comète ardente
Qui heurte la Terre et
Qui cherche son offrande jusqu’au sang
Je suis le prophète hilare
Qui porte un masque
Sous lequel il qui compte les larmes
Je suis la comète ardente
Je suis le bruit silencieux
Je suis la larme et le visage hilare
L’héritage du soleil
Dans l’abandon de mes pêchés
De mon existence et de ma force
Le désir est oublié
Tout ce qu’il reste est une envie
En parole et en fait, c’est
Le cri le plus long de ma vie
Déchiré par les démons de ma passion
Par les ombres et les instincts sombres
Pénétré par les flammes ardentes du désir
Anéanti et démoli
Mon esprit et ma volonté
Sacrifiés et succombés
Jetés dans une mer de futilités
Mais ma soif n’est pas étanchée
Ma soif n’est jamais étanchée
Je m’élève, bientôt je sortirai
De l’eau à nouveau
Succombe au vent et aux vagues
Et emmène-moi là où mon âme pleure
Les gens sous le soleil
Des enfants de tous les pays
Ici, je me trouve entre ciel et terre
A la recherche de l’aide de la créature muette
A genoux, j’implore plus
S’il te plait, donne moi plus
Plus d’esprit
Plus de ta vie
Pour aujourd’hui et pour toujours, pour l’éternité
Donne moi plus
Donne-toi à moi
J’ai besoin de toi
Je t’aime
Rideau
A mes côtés
Que reste-t-il à te dire
Alors que j’ai déjà tout dit
Et pourtant je ne peux te parler
Que reste-t-il à te dire
Alors que j’ai déjà tout dit
Et pourtant aucun de mes mots ne t’atteignent
Dans l’extase pure de l’espoir silencieux
Dans la folie de l’obsession aveugle
Me voilà, sans défense, dans le coin
Et je sais une seule chose :
Je t’aime
Que reste-t-il à te dire
Alors que j’ai déjà tout dit
Lorsque ton silence résonne par-dessus mes mots
Lorsque mon paradis devient de plus en plus étroit
Que reste-t-il à te dire
Lorsqu’il ne reste plus rien
Je pourrais crier – je pourrais pleurer
Et je ne le saurais même pas
Je suis vivant et j’aime
Et je n’existe pas pour toi
Je rêve que tu es à mes côtés
Je rêve que tu es avec moi
Et pourtant je sais
Que tu ne me parles jamais
Je t’en supplie
Ne m’ignore pas
Ne me laisse pas planté là, seul
Trop loin de toi
S’il te plait, regarde moi
S’il te plait, parle moi
Je t’en supplie
Lorsque tout a été dit
Lorsqu’il ne reste plus rien
Alors je ferme les yeux
Et je pense à toi
Je pense au paradis et à tous les anges
Et je pense à ton humanité
Je parle du pouvoir de l’amour
Et de bien plus encore
Et pourtant je sais
Que je ne peux aller sur ce chemin
Je ne pourrais jamais être avec toi
Je suis prisonnier de mon monde
De ma médiocrité
Que reste-t-il à te dire…
Larmes de nostalgie
Un enfant de ce monde est couché, endormi
C’était un jour de peur nue
Combien de fois est-il tombé à terre ?
Combien de fois ria-t-il de douleur ?
Combien de fois cria-t-il contre lui-même ?
Et il est devenu sourd depuis longtemps
Âme blessée, dernière douleur
Peur rationnelle de l’amour
Larmes du calme – Masques sur le visage
Les lumières deviennent ombres
Et le maintiennent dans la clarté
Et il se trouve là – l’enfant
Des larmes sur le visage
Les lumières deviennent ombres
Et le maintiennent dans la clarté
La nuit met au monde son plus jeune enfant
Un rêve pour l’amour de sa nostalgie
Un rêve pour les yeux – et non pas les mains
Un rêve pour rêver – et non pas pour vivre
Pourtant les yeux de l’enfant
Ne connaissaient pas la beauté
Ils étaient bien trop faiblement étonnés
Par les premières lumières du soleil matinal
Le matin n’était pas là pour l’enfant
Alors, au petit matin, il devint aveugle
Ses mains vieillir et restèrent inchangées.
Larmes du calme – Masques sur le visage
Les lumières deviennent ombres
Et le maintiennent dans la clarté
Forcé de s’expliquer alors qu’il s’effondrait
Larme de nostalgie – Masques sur le visage
Et il se trouve là – l’enfant
Des larmes sur le visage
Larmes de nostalgie
Larmes de nostalgie
Peux-tu me voir dans la lumière ?
Tes lèvres, pressées contre la chair
Les miennes sauvagement déformées
Dans un orgasme de vulnérabilité
L’âme réclame plus à grands cris
Suis-moi dans mon petit monde
Et creuse ton chemin jusqu’à l’échafaud
Mâche chaque cellule de ma peau cru et froide
Et tu restes vide
Tu as détruit
Tu as seulement vécu cet extase
Pendant quelques secondes
Et tu restes vide
Tu as menti et trompé
Et tu t’es simplement projeté dans tout cela
Deux yeux dans ta tête
Et des oreilles à gauche et à droite
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne peux que parler de moi
Tu t’en fous de savoir si c’est vrai ou non
Car cela ne te touches jamais finalement
Tu es la dernière autorité
Tu es l’indicateur de la balance
Tu es l’assassin de chaque essence de vérité
Dans un court instant
D’arrogance aveugle
Tu sens ta sagesse
Ta fausseté – ton obsession
Et tu n’es pas conscient que
Ta stupidité est le désire
Qui efface lentement ton cerveau
Et tu restes vide
Tu as détruit
Tu as seulement vécu cet extase
Pendant quelques secondes
Et tu veux plus
Tu as menti et trompé
Et après tout cela –
Peux-tu me voir dans la lumière ?
Deux yeux dans ta tête
Et des oreilles à gauche et à droite
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne peux que parler de moi
Tu t’en fous de savoir si c’est vrai ou non
Car cela ne te touches jamais finalement
Tu es la dernière autorité
Tu es l’indicateur de la balance
Tu es l’assassin de chaque essence de vérité
Ta force ne réside pas dans les paroles
Tu recherches tes victimes dans les monologues
Des êtres qui te gardent en vie
Deux yeux dans ta tête
Et ton Coeur au mauvais endroit
Tu es l’écho de ton époque
Tu es le porte parole, haut et fort
Je ne veux pas faire de discours
Puisque c’est toi qui en fais déjà assez
Tu riras sûrement de nouveau
Et pendant ce temps, je boirai ton sang
Deux yeux dans ta tête
Et ton coeur au mauvais endroit
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne me comprendras jamais !
Toutes les douleurs ne blessent pas
Lorsque que tu as la volonté
Tu peux apprendre à pardonner et à oublier
Tu dois –
Rassembler les morceaux brisés et,
Le cœur humble,
Sortir de l’endroit où tu te caches
Si je ne savais pas ce qu’est d’espérer quelque chose
Cela ne pourrait plus me blesser
Les erreurs enseignent à construire sa vie
A partir des cendres, tombé au sol
Sans douleur ce ne serait plus pareil
Les expériences m’ont rendu fort
Toutes les douleurs ne blessent pas
Au plus profond de toi
Lorsque tu apprends à faire la part des choses
N’ai crainte du danger
Suis ton cœur dans la lumière
Vis ton rêve et respire
Lorsque tu t’écoutes
Ne t’attends pas toujours
A te comprendre
Cela prend du temps
Il se peut que tu perdes la foi
Mais n’ai pas peur
De trouver la solution
Ce poids n’était pas mon fardeau
Et je n’essayerai pas non plus
De supporter le tiens
Mon cœur brûlant – insupportable !
Mon optimisme – effondré !
Sans douleur ce ne serait plus pareil
Les expériences m’ont rendu fort
Toutes les douleurs ne blessent pas
Au plus profond de toi
Lorsque tu apprends à faire la part des choses
N’ai crainte du danger
Suis ton cœur dans la lumière
Vis ton rêve et respire
Chacal
Un jeune ange apparaît devant le temple
Sa salive se colle sous ses ailes
Du sang frais coule de ses sourcils, goûte après goûte
Il ouvre ses mains et crie qu’il en veut plus
Je ferme les yeux et lèche le ruisseau de ses larmes
Des corps paresseux sont allongés sur les marches
Des victimes de l’amour écorchées au soleil
Secs sont mes baisers
Que j’ai autrefois donné avec amour
Dispersés sur une falaise
Ecrasés entre les falaises et étirés
Sous les fragments brûlants du centre de mon être
Je répands mes larmes dans le feu incandescent
Ses fleurs fanent dans mes mains
Sa salive coagule dans ma bouche
J’arrache mon corps du sol
L’ange jette ses ailes dans le feu incandescent
Je dépouille mes pêchés
Elle ouvre son pharynx
Je lèche sa plaie avec ma bouche
J’ai embrassé son cœur
Aimé sa chair sur le portail
Sa langue pétrifiée aux pieds du monument
Et ses cendres répandues sous les anges
Je veux juste vivre
Je me suis mis sur ces genoux là
Je t’ai appelé avec cette bouche là
Je te tends les mains, implorant
Je prie dans la noirceur de la nuit
En pleurs, je t’implorais de toutes mes forces
Laisse la tranquille
Laisse la dormir
Laisse moi prier
Pitié, je te le demande
Je veux juste vivre
Je veux vivre
Âme en détresse
Laisse tout de suite la torche
Devant mon visage
Un oiseau glisse sur l’eau
Mais il ne me voit pas
Mon navire a coulé depuis longtemps
Je suis en train de me noyer
Je connais tant d’appels au secours
Et pourtant aucun navire n’est en vue
Rien que des heures perdues
Rien que des jours perdus
Perdues lorsque nous mourons
Perdues pour quoi ?
Pourtant je vis
Je vis encore
Je vis
Comme un mensonge
Et l’amour
Une illusion
Tu danses dans la lumière du temps
Tu danses dans la frivolité
Un verre vide
Et je meurs de soif
Aucune chandelle n’a plus de feu
Pourtant mon cœur brûle
J’entends le cri d’un bébé
Mensonge dès le premier souffle
Des cendres aux cendres
De la poussière à la poussière
Les pêchés sont donnés
Aveuglé par la rage – Aveuglé par la douleur
Sourd d’amour – Muet de peur
Je ne peux plus tenir
Je perds la raison
Je ne connais plus ta voix –
Je ne peux donc pas te comprendre
Je ne sais pas trop de quoi tu as l’air –
Je ne t’ai jamais vu
Je ne peux même pas te parler –
Même pas pour cette phrase :
Je t’aime !
Je maudis les souvenirs
Et je les expédie
Elle est étendue dans ma tombe et
Réchauffe le cercueil pour moi
On adule les peintures
Car qui donc peindrait quelque chose de moche ?
Vitrine des sens
Revenu de l’immortalité
De nouveau à la maison
De nouveau une personne
La terre est embrassée
Et l’air est respiré
Mes yeux – Mes yeux sont ouverts
Le désir me possède une fois de plus
Je vis
Je me suis réveillé de nouveau dans la vitrine des sens
A ma gauche, un vieil homme
A ma droite, une déesse de désir somptueux
Le chatoiement d’un regard vert
Un blanc flamboyant
Puis le reniement
Les ténèbres nous affaiblissent
Je rêve d’elle
Elle veut mon espoir
Elle veut la lumière
Elle veut la vie éternelle
Elle veut la lumière
Elle veut sa vérité
Elle veut la lumière
Elle veut la vie éternelle
Elle veut la vie
Elle a volé depuis les rayons du soleil
S’est enfuit dans la nuit avec ses ailes enflammées
A regardé par-dessus la mer de falaises
Est retourné bruyamment vers les étoiles
Succombant aux rayonnements du tout premier jour
Puis m’a finalement étendu sur le sable.
Fais que cela cesse
Ecoute le silence
Entend le sang couler
Recherche la vérité
Entend le silence
Les mémoires qui t’ont rendu fou
Entend, oh entend l’intérieur de la peur
A quel point
Elle brûle différemment
Donne tout
Et ne trouve rien en retour
Fais que cela cesse
Ne te force pas à souffrir encore plus
Plus de promesses vides
Tu t’en vas chercher la vérité pour toi-même
Et accepte-là !
Fais que cela cesse
Plus d’excuses dégradantes
Tu t’en vas –
Elever des ailes faibles
Au moins pour un jour
J’ai regardé ton sang pourpre couler
Goûté au goût amer des ambitions perdues
Puis l’ombre dans tes yeux
Comment as-tu pu – perdre l’émotion
D’être vivant ?
Sans hésitation
Tu as arrêté d’exister
Contre ta propre volonté
Sort et enfuis-toi
Rassemble les morceaux dispersés
Résous le puzzle et survis
Fais-toi confiance
Tu as aussi le droit d’être faible –
Emotions anéanties
Lorsque tu regardes derrière les masques
Aucun mot n’est gaspillé,
pour ceux auxquels on faisait confiance,
Lorsqu’ils vous laissent tous tomber
Satura
Dans la galerie de mon esprit
J’ai entendu la musique de mon âme
J’ai vu le vide dans mon cœur
Et j’ai bu les larmes de ma douleur
Je me trouvais dans l’ombre de ma vie
Attendant que j’apparaisse
Dans la rue de solitude
Entre les murs de ma peur
Retourne-toi et montre-moi ton visage
Voici mon ombre dans tes mains
Un dernier repas pris
J’ai senti le sang dans tes veines
Mais que va-t-il se passer ?
Mais que va-t-il se passer ?
Enfin, je trouve l’envie de vivre
Je veux te sentir – te toucher
Mais j’ai peur de le faire
J’ai peur
Je ferme les yeux
Je regarde dans la pénombre de mon âme
Pour t’atteindre
Mais je ne touche que la peur qui s’y trouve
Tout seul dans ces salles
Juste toi et moi
Tourne toi et montre moi ton visage
Je n’ai jamais vu autant de portes
Il n’y a pas autant de chemin dehors
Je ne me suis jamais tenu aussi fort
Mais maintenant je suis enchaîné
Tourne-toi et montre-moi ton visage
Je sens que la force me quitte
Je sens que mes yeux se ternissent
Dans la tempête du temps
Je me lève tel un vieil homme
Ceci est la dernière fois que je tends les mains
Tu te tournes et me montres ton visage
Mais je suis trop vieux et je ne peux plus te voir
Cœur fier
Ressentir pour percevoir
Mes sens
Mon âme
Ma conscience
Et mon cœur
Dans les abysses de ma vie
Au bout de ma personne
Frêle à l’intérieur
Faible aux yeux du monde
Est-ce mal ?
Et qu’est ce qui est bien ?
Est-ce fragile ?
Et que signifie « vivre » ?
Non !
C’est juste honnête – humain
Et maudit –
C’est simplement la vérité
Dans les yeux de la vulgarité
De tous
Simplement répréhensible – transparente
Mais c’est plus profond, plus fort, et bien plus encore
C’est l’Homme
Qui ne recherche que la force
Pour le mensonge
Illusion aveugle
Et le superflu
Les mains tachées de sang
Une larme sur le visage
Un sourire sur les lèvres
Et l’espoir profond, derrière les yeux,
De sortir de la boue
Intensément souillé et fier dans son cœur
Il s’éveille à sa nouvelle vie
Et se réveille plutôt changé
Mes mains sont-elles aveugles et muettes ?
Mes yeux sont-ils vieux et faibles ?
Mon cœur a-t-il succombé au sang ?
Et tout cela reste-t-il honnête ?
Suis-je Humain ?
Suis-je la douleur ?
Suis-je la larme –
Et le baiser en même temps ?
Les mains tachées de sang
Une larme sur le visage
Un sourire sur les lèvres
Et l’espoir profond, derrière les yeux,
De sortir de la boue
Intensément souillé et fier dans son cœur
Il s’éveille à sa nouvelle vie
Et se réveille plutôt changé
Enveloppé, entouré d’éclat
Je suis ému par le silence
C’était ton regard
C’était ton apparition
Et le ciel s’est ouvert
Rien que pour moi, rempli de silence
Enchanté et dans un émerveillement muet
Attiré par ton visage
Succombant, respectueux d’admiration, à ta personne
Je suis à ta merci, entre tes mains,
Des larmes sèches sacrifiées pour toi
Déverse ta beauté sur ma chair
Ouvre tes ailes de séduction
Enlève-moi avec ta tendresse
Propage le désir dans le temps enflammé
Et ton sentiment de nudité
Succombe à ta liberté
Ouvertement enveloppé dans ton royaume
Esclave perdu pour toi
Silencieux et mourant, ne rêvant que de toi
Toi, enveloppé dans la lumière de la gloire
Et moi, qu’on ne reconnaît pas, dans le noir.
Tentation
Je veux mourir
Plutôt que d’éprouver cela à nouveau
Je regarde en arrière, les yeux humides
Mes lèvres tremblent, dominées par l’impuissance
Trop de mots sortent vivement de ma bouche
Plus rien n’a le droit de s’échapper
Je dois être silencieux
Pour m’enfuir enfin de l’humanité
Je connais tous leurs mensonges
Chaque souffle vicieux
L’ami est bien trop proche
C’est un humain et un ennemi
Couvert pendant toutes ces années
Par le bouclier de l’amitié
Derrière lequel il rassemblait des armes
La fuite
Les yeux humides, je rêvais du passé
Je suis rafraîchi – nostalgie profonde
Je suis silencieux et je gèle jusqu’à la mort
En regardant en arrière, je saisis la fumée
La ruine derrière celle-ci
Remplie d’espoir
Pour découvrir la silhouette
Tu sors de la brume
Montre-moi plus de ton être
Vénus étrangère – montre-m’en plus
Je veux mourir
Au lieu de te voir dans toute ta clarté
Prépare-moi
Je me jette à tes pieds – ennemi
Donne-moi plus de ton être
Déshabille-toi
Met ton âme à nu
Je m’enchaînerai à ta poitrine
Pour me reposer sur du marbre blanc
Je me soumettrai à toi
Pour me dévouer, sous tes ailes
Déesse blanche ou homme ?
Donne-moi plus de ton être
Laisse-moi me noyer dans ton cratère
Capture-moi en ton sein
Exauce ma nostalgie
Je veux mourir
Plutôt que d’éprouver cela à nouveau
Obscurité
Mon cœur – mon amour
Un mot – et c’est le départ
Pour rester – je vais
Croire et prier
Voir – sentir
Entendre – être et ne plus être
Comment puis-je me rapprocher de toi ?
Comment l’idiot que je suis – peut le faire ?
La beauté ne peut être vue, seulement embrassée
J’ai tant d’amour à donner
Mais où es-tu et comment peut-on t’atteindre ?
Puis-je parler – puis-je dire quelque chose ?
Et puis-je reposer ma tête sur toi ?
Puis-je choisir et puis-je dire
Je t’aime ?!
L’obscurité m’entoure
Ma tête pend
Tes bras sont loin
Ton souffle me prend
D’ailleurs – je suis amoureux
Je t’aime – mais toi
Si loin de moi – je tiens bon
Tes mots – ton visage – ton souffle
Ton touché - ton cœur devrait me recouvrir
Mais tout ce que tu fais c’est me regarder
Alors je quitte ta grâce
Et au-delà grandit l’obscurité
Qui me mène à mes racines à nouveau
Le désir et la douleur
Dans l’obscurité et la disgrâce
La beauté ne peut être vue, seulement embrassée
J’ai tant d’amour à donner
Mais où es-tu et comment peut-on t’atteindre ?
Copieur
Viens un peu plus près
Et écoute ce que j’ai à te dire
Des mots brûlants de colère
De haine et de désespoir
Et si je brisais le silence ?
Et si je pardonnais au passé ?
Je sais, cela peut sembler étrange
De te dire ce que j’ai ressenti
Je veux dire que je t’ai vraiment aimé
C’est dommage – ma faute – je sais
Mais pourquoi – mais pourquoi
Es-tu si stupide ?
Mais pourquoi – mais pourquoi
Es-tu si stupide ?
Vas te faire foutre, toi et tes mensonges meurtriers
Je déteste ton attitude minable
Pourquoi a-t-il fallu que tu ailles si bas
Vrai – Copieur
Et si je brisais le silence ?
Et si je pardonnais au passé ?
Tu suces comme un vampire
Le sang de tous tes amis
Mais désolé, mon sang était empoisonné
Maintenant, brûle en enfer
Tu as tué l’amour
Tu as tué la confiance
Et si je brisais le silence ?
Et si je pardonnais au passé ?
Que des mensonges
Lorsque qu’on me pose une question, je mens
J’ai peur de la vérité
Lorsqu’on me croit, je suis sûr
Pourtant, dans le remord, je pleure
Mes pensées fouillent la saleté
Pourtant mes mains sont propres
Je veux me taire et regarder le sol
Je me raconte des mensonges à moi-même
Et je ne lâcherai qu’un seul rire
Et je ne me pardonnerai qu’une seule fois les pleurs
Et je n’attendrai qu’un seul désir
Et pourtant, je mentirai
Et lorsque je rêve
Il faut que j’aie honte
Que je me vide
Et que je m’excuse
Je bâtis un mur
Et retire mes vêtements
Je bâtis un mur
Et retire mes vêtements
Et je ne lâcherai qu’un seul rire
Et je ne me pardonnerai qu’une seule fois les pleurs
Et je n’attendrai qu’un seul désir
Et pourtant, je mentirai
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que
Que
des mensonges
Mensonges, Mensonges, Mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que
Que
des mensonges
Mensonges, Mensonges, Mensonges
Et je ne lâcherai qu’un seul rire
Et je ne me pardonnerai qu’une seule fois les pleurs
Et je n’attendrai qu’un seul désir
Et pourtant, je mentirai
Que des mensonges |