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PAROLES & TRADUCTIONS - ECHOS : Echos

Traduction exclusive pour Lacrimosa France, toute reproduction, même partielle, est interdite !

Kyrie
Durch Nacht Und Flut
Sacrifice
Apart
Ein Hauch Von Menschlichkeit
Eine Nacht In Ewigkeit
Malina
Die Schreie Sind Verstummt

 

Kyrie

[instrumental]

 

Durch Nacht Und Flut

Herz im Licht
Untragbar in Gestalt
Ich bin Dein Schatten
Du verbrennst mich nicht.
Herz im Geist
Das Leben neu versucht
Benutzt und abgelegt
Herz aus Stein.

Wach auf - ich suche Dich
Brich weit - mein Herz
ich löse Dich
Hoch aus - du Licht
Entflamme mich.
Zu Dir - ich weiss - ich finde Dich

Durch Nacht und Flut
Ich spüre Dich
Ich hör Dich rufen - lese Deine Spur
Ich weiss - ich finde Dich
doch finde ich wirklich was ich suche?

Und wenn es Dich berührt
Im Beisein Dich verführt
Folgst Du den Händen
Die zum Tragen Dich erheben.

Und in den Händen
In diesen Armen
Beendest Du der Füsse Lauf
Und Deine Spur versiegt
jetzt und hier.

Die Suche endet jetzt und hier
Gestein - kalt und nass
Granit in Deiner Brust
Der Stein der Dich zerdrückt
Der Fels der Dich umgibt
Aus dem gehauen Du doch bist.

 

Sacrifice

Ich - ich war schon einmal hier
Ihr - schient fern zerbrechlich mir
Hier - bist du allein mit mir
Wir - verbrennen lebend wir

Seht - ich war schon einmal hier
Dieser Stein - markiert die Glut
Hier - verbrannten lebend wir
So flieht
Flieht aus den Adern mir

Doch bin ich nicht blind
Nur ein wenig verbrannt
Ich warte auf dich ...

 

Apart

So - you - said - that
I - shall - try - to go on

I've seen your eyes
They shined like stars to me
And then I saw your soul
An empty hall

Kissing you was like
Kissing the past
I felt like giving in

I felt like
Being a part of something
Something I was always
trying to achieve
I felt like
Being a part of something
Something that lasts

I've seen your ways
They sometimes took me
By surprise
And then I saw your aim
A ... lunatic

Touching you was like
Touching a flame
I felt like giving in

I felt like ...

And I need love
Like I never
Needed love before ...

 

Ein Hauch Von Menschlichkeit

Und wenn ich dich nochmal umarmte?
Doch mehr im Geiste
Dich umgarnte
Zum Licht
Im letzten Feuer neigte?
Doch nur im Stillen für mich weinte
Das letzte Wort ist nicht gesprochen
Noch ist die Geste ungebrochen
Alleine diese eine Gabe
Kann im Schweigen und im Zuhören
Mich noch tragen

Ein Hauch von Menschlichkeit - in dir
Ihn zu suchen bin ich hier - bei dir

Die feuchten Dogmen blinder Lehren
Nur auf den Lippen sich vermehren
Nicht aus der Tiefe Dir geboren
So hast bei all den Kämpfen du noch nie verloren

Ein Hauch von Menschlichkeit - in dir
Ihn zu suchen bin ich hier - bei dir

Und wenn im Fliehen ich Dir folgte ?
Im Sturm die Selee von dir wollte ?
Fände ich Deine beiden Hände
Bereit zu kämpfen
Für das Leben vor dem Ende ?

Ein Hauch von Menschlichkeit
in dir
Ihn zu suchen bin ich hier
bei dir

 

Eine Nacht In Ewigkeit

Nicht nur ein Wort
Erhellt die Nacht
Unjsere Herzen strahlen
In tiefster Sehnsucht
Und unsere Seelen
Fallen diesem Glanz
Abgeschieden blende mich
Verführe mich - durchflute mich
Du strömend Licht
Erhellst Du mich ?

Aus der Stille - aus dem Nichts
Eingetaucht in Dich
Erhalte mich in dieser Nacht ...

Hat auch der Knebel der Vernunft
Mich nicht bewahrt
Verschlungen trinken nun
Verschmolzen wir zu bluten
Opfer sind wir Täter und
Erstürmen unserer Nähe Sucht
Durch Fleisch und Raum
Durch Zeit und Lust
Durch Schweiss und Sucht
Durch mich in dich

Verführe mich - durchflute mich
Durchströme mich
Erhelle mich !

Aus der Stille - aus dem Nichts
Eingetaucht in dich
Erhalte mich in dieser Nacht ...

Und wenn ich Dich berühre
Deinen Körper bis in jede Zelle spüre
Und wenn ich Dich umgarne
Deine Blösse umd die
Meine feucht ich fühle
Und wenn wir uns verlieren
Nur gemeinsam und für immer diese
Nacht einander schenken
Und wenn die Schatten fallen
Zwischen Deine Lippen ich den letzten
Kuss ganz tief versenke

Eine Nacht in Ewigkeit
So sind für immer wir vereint
Und Schönheit wiegt uns
Schliesslich in den Schlaf ...

 

Malina

Nur erträumt
Doch so oft
Versäumt
Tief in mir
Schreit es laut
Nach dir

Hörst du nicht ?
Ich rufe flehend dich !
Zu halten brenne ich !
Zu lieben lebe ich !
Nur für Dich !
Siehst du nicht ?
Mein Herz erwartet dich !
Es kam zu lieben dich !
Doch jetzt verbrenne ich !
Siehst du nicht ?

Hier in mir
Scheint die Nacht
über dir
Und der Traum zerbricht
Wie so oft
im Licht

Hörst du nicht ?
Ich rufe ...

Ich glaube
I habe Angst
Vor dir - vor mir - vor uns

 

Die Schreie Sind Verstummt

Und so geschehen
Es gibt kein zurück
Was bleibt ist Schweigen
Und es bleibt der Verlust
Gefolgt von Schmerz
Der Welt war sie
Eine Lichtgestalt
Doch nur für mich
War sie mein schlagendes Herz
In meiner Brust

Doch an diesem Tag
Und an jenem Ort
Es brach der Stolz
Und so ihr Herz

Heute - streif ich
Durch die Wälder
Zurück in's Tal
Heute - zieh' ich
Durch die Schluchten
Ziellos - rastlos
Heute - zieh' ich
Durch die Dörfer

Ihr Bild in mir
Heute - brennen ihre Tränen
So trinke ich von ihr

Hier bin ich Mensch
Und ich küsse meine Sehnsucht wach
Hier bin ich fremd
Und ich küsse meine Sehnsucht wach

Doch viel tiefer
Tiefer als die Sehnsucht
Dort versteckt sie
Ihr Leben vor der Welt
Kraftlos zitternd
Die Hände ausgestreckt
Blutbefleckt und
Verstümmelt ist ihr Leib

Einst ging aus von ihr ein Licht
Und sie strahlt - und sie strahlt

So liegt sie danieder
Und doch höre ich den
Schrei - und sie schreit

Gebrochen und geschlagen
Verlacht von aller Welt
Einst ging aus von ihr ein Licht
Bespuckt sie heute sich
Und liegt
In ihrem Blut
Am Wegesrand im Graben
Erwartet sie den Tod
Gehüllt in Schlamm und Schmach
Und ich höre sie schreien
Wie sie schreit...

Ein letztes Mal war ich im Tal
Noch einmal in der Schlucht
Noch einmal in der Gruft
In der sie sich nun versteckt
Sich vergräbt
Und bedeckt
Sie wagt es kaum -
Sie wagte es kaum mich anzusehen
Wagt es nicht mich
Haut an Haut zu berühren
Sie wagte es kaum -
Sie wagte es kaum mich anzusehen
Mich Haut an Haut zu berühren

Zaghaft richte ich mich auf
Zaghaft richtet sie sich auf
Und ich halte die Hand
Die zum Herzen mich führt

Der letzte Kuss galt mir
Der Seele ist das Herz gefolgt
Die Schreie sind verstummt!
Die Schreie sind verstummt!
 

Kyrie
A Travers la nuit et les flots
Sacrifice
Séparés
Une touche d'humanité
Une nuit dans l'Eternité
Malina
Les cris sont étouffés

 

Kyrie

[instrumental]

 

A travers la nuit et les flots

Cœur dans la lumière
Insupportable à l’intérieur de l’être
Je suis ton ombre
Tu ne me brûleras pas
Cœur dans l’esprit
La vie a essayé de renaître
Utilisé puis abandonné
Cœur de pierre

Réveille-toi – Je te cherche
Grand ouvert – Mon cœur
Je te libère
Debout – lumière
Enflamme-moi
Jusqu’à toi – Je sais - Je te trouverai

A travers la nuits et les flots
Je te ressens
J’entends ton appel – Je lis ta trace
Je sais – Je te trouverai
Mais vais-je vraiment trouver ce que je cherche ?

Et si cela te touche
Ou même que tu es séduite
Iras-tu avec les mains
Qui se tendent pour te porter

Et dans ces mains
Dans ces bras
Tu achèveras ton chemin
Et ta trace s’arrête ici et maintenant
Réveille-toi – Je te cherche…

La recherche a lieu ici et maintenant
La pierre – froide et mouillée
Du granite dans ta poitrine
Le rocher qui t’écrase
Le rocher qui t’entoure
Celui dans lequel tu fus taillé

 

Sacrifice

Moi – Je suis déjà venu
Tu – sembles fragile et distante
Ici – tu es seule avec moi
Nous – brûlons vif juste ici

Tu vois – Je suis déjà venu
Cette pierre – marque la chaleur flamboyante
Ici – c’est là où nous brûlons vif
Alors enfuis-toi
Enfuis-toi de mes veines

Mais je ne suis pas aveugle
Juste un peu brûlé
Je t’attends…

 

Séparés

Alors tu as dit que
Je devais essayer d’aller de l’avant

J’ai vu tes yeux
Ils brillaient tels des étoiles pour moi
Et puis j’ai vu ton âme
Un manoir vide

T’embrasser c’était
Comme embrasser le passé
Je me sentais abandonner

Je me sentais comme
Faisant parti de quelque chose
Quelque chose que j’essayais toujours
D’atteindre
Je me sentais comme
Faisant parti de quelque chose
Quelque chose qui durait

J’ai vu tes méthodes
Elles m’ont parfois pris
Par surprise
Et puis j’ai vu ton objectif
Une…folie !

Te toucher c’était
Comme toucher une flamme
Je me sentais abandonner

Je me sentais…

Et j’ai besoin d’amour
Comme si je n’avais jamais eu
Besoin d’amour auparavant…

 

Une touche d’humanité

Et si je t’enlaçais encore ?
Mais c’est dans mon esprit
Que je te prendrais plus au piège
Approcher de la lumière
Dans le dernier rougeoiement de feu ?
Pourtant je pleure seul dans la nuit
Le dernier mot n’a pas été dit
Les gestes n’ont pas encore été brisés
Ce seul cadeau
Peut me guider vers
Le silence et l’écoute

Une touche d’humanité – en toi
Pour la trouver je suis là – avec toi

Les dogmes humides des doctrines aveugles
Qui ne se multiplient que sur les lèvres
Ne sont pas nés de la profondeur de ton être
Alors tu n’as encore jamais perdu aucune bataille

Une touche d’humanité – en toi
Pour la trouver je suis là – avec toi

Et si je te suivais alors que tu fuis ?
Si, dans l’orage, j’allais demander ton âme ?
Trouverais-je tes deux mains
Prêtes à se battre
Pour la vie avant la fin ?

Une touche d’humanité
En toi
Pour la trouver je suis là
Avec toi

 

Une nuit dans l’éternité

Plus qu’un mot
Illumine la nuit
Nos cœurs rougeoient
De la plus profonde nostalgie
Et nos âmes
Se mettent à briller
L’isolement m’éblouit
Séduit-moi – inonde-moi
Ruisselante lumière
M’illumineras-tu ?

Venant du silence – du vide
Être plongé en toi
Me maintient dans la nuit…

Aussi, le bâillon de la raison
Fut de ne pas me protéger
A présent, nous buvons, enlacés
Nous sommes les victimes d’une offrande
Et nous prenons d’assaut
Notre addiction à l’intimité
A travers la chair et l’espace
A travers le temps et le désir
A travers la sudation et le besoin
A travers moi en toi

Séduit-moi – inonde-moi
Arrose-moi
Illumine-moi !

Venant du silence – du vide
Être plongé en toi
Me maintient dans la nuit…

Et si je venais à te toucher
A atteindre chacune des cellules de ton corps
Et si je venais à t’enlacer
A sentir ta nudité
Autour de la mienne
Et si l’on venait à se perdre l’un l’autre
Pour sacrifier cette nuit ensemble
Et pour toujours
Et lorsque les ombres tombent
D’entre tes lèvres
Je quitte le baiser d’adieu

Une nuit d’éternité
Pour que nous ne soyons qu’un à jamais
Et la beauté nous berce
Doucement jusqu’au sommeil…

 

Malina

Seulement en rêve
Mais tellement souvent
Négligé
Tout au fond
Il crie fort
Pour toi

N’entends-tu pas ?
Je crie, te supplie !
Je brûle pour tenir !
Je vis pour n’aimer
Que toi !
Ne vois-tu pas ?
Mon cœur t’attend !
Il est venu pour t’aimer !
Mais maintenant je brûle
Ne vois-tu pas ?

Ici, en moi
La nuit brille
Sur toi
Et le rêve se brise
Une fois encore
Dans la lumière

T’entends-tu pas ?
Je crie…

Je crois
Que j’ai peur – de toi –
De moi – De nous

 

Les cris sont étouffés

Dans l’état des choses
Aucun retour en arrière n’est possible
Ce qu’il reste c’est le silence
Et la perte
Suivie de la douleur
Le monde qu’elle était
Une créature de lumière
Mais rien que pour moi
Elle était mon cœur battant
Dans ma poitrine

Mais en ce jour
Et en ce lieu
La fierté fut brisée et,
Avec elle, son coeur

Aujourd’hui – je parcours
Des forets sombres
Et je rentre dans la vallée
Aujourd’hui – J’erre dans de profonds
Ravins
Sans but – Sans repos
Aujourd’hui – Je traverse
Les villages

Sa photo en moi
Aujourd’hui – Ses larmes brûlent
Alors je m’abreuve d’elle

Me voilà humain
Et je réveille ma mélancolie d’un baiser
Me voici étrange
Et je réveille ma mélancolie d’un baiser

Pourtant, plus profond
Plus profond que la mélancolie
La voilà qui cache
Sa vie du monde
Faible et tremblante
Ses mains tendues
Taché de sang et
Mutilé, tel est son corps

Une fois, une lumière est sortie d’elle
Et elle brille – et elle brille

La voilà alors étendue
Et pourtant je peux l’entendre crier
Et elle crie

Brisée et battue
Ridiculisée par le monde
Une fois, une lumière est sortie d’elle
Maintenant elle se crache dessus
Et reste étendue
Dans son sang
Sur le bord du chemin, dans le fossé
Elle attend la mort
Couverte de boue et de honte
Et je l’entends crier
Comme elle crie…

Je suis allé une dernière fois dans la vallée
Une fois de plus dans le ravin
Une fois de plus dans la crypte
Là où elle se cache maintenant
Où elle s’enterre
Et se couvre
Elle n’ose à peine
Elle n’ose à peine me regarder
N’ose pas me toucher
Peau contre peau
Elle n’ose à peine –
Elle n’ose à peine me regarder
Me toucher peau contre peau

Je m’élève, hésitant
Elle s’élève, hésitante
Et je prends sa main
Qui me conduit à son cœur

Le dernier baiser était fait pour moi
L’âme est suivie par le cœur
Les cris sont étouffés !
Les cris sont étouffés !