CD 1 :
Lacrimosa Theme
Kelch der Liebe
Schakal
Ich bin der brennende Komet
Malina
Alles Lüge
Not every pain hurts
Letzte Ausfahrt: Leben
Halt mich
Alleine zu zweit
Durch Nacht und Flut
The turning point
CD 2 :
Road to pain
Vermächtnis der Sonne / Kabinett Der Sinne
Tränen der Sehnsucht
Seele in Not
The party is over
Ich verlasse heut' Dein Herz
Stolzes Herz
Der Morgen danach
Siehst Du Mich Im Licht
Copycat
Lichtgestalt
The Last Millenium
Lacrimosa Theme
instrumental
Kelch der Liebe
Mein Körper taucht ins Leben
Und mein Geist schwimmt hinterher
Das Herz ist mir mein Kompass
Und die Liebe mein Horizont
Jene Worte sind wie Stürme
Jene Blicke eine raue See
Oft verschlucken mich die Wellen
Doch besiegen sie mich nie!
Und wer fragt nach mir und wer will mich hören?
Und wer sieht mich an und wer spricht zu mir?
Und ich? Ich will nicht leben ohne Ziel!
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben!
Ich brauch kein Leben!
Ich brauch nur Dich!
Deinen Körper
Deine Seele -
Und Dein Herz!
Dieser schöpft aus meiner Seele
Jener isst von meinem Geist
Mancher trinkt von meiner Liebe
Und viele ernten meine Kraft
Ich bin Mensch und brauche Liebe
Doch was bleibt ist nur die Sehnsucht
Und die Worte die mich treffen
Doch die mir nicht einmal gelten
Und wer fragt nach mir und wer will mich hören?
Und wer sieht mich an und wer spricht zu mir?
Und ich? Ich will nicht leben ohne Ziel!
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben!
Ich brauch kein Leben!
Ich brauch nur Dich!
Deinen Körper
Deine Seele -
Und Dein Herz!
Und wenn die Welt in Flammen steht
Und auch der letzte Mensch vergeht
Selbst wenn die Sonne sich zerbricht
Bleibt Dir der Liebe Licht
Nimm Du diesen Kelch
Mit dem Leben eines namenlosen Clowns
Eines ausgesperrten - abgelehnten
Einer schattenreichen Lichtgestalt
Die ist nun der Kelch
Angefüllt mit der Liebe eines Clowns
Eines ausgesperrten - abgelehnten
Eines schattenhaften Liebenden
Schakal
Ein junger Engel tritt vor den Tempel
Unter seinen Schwingen klebt ihr Speichel
Von seinen Wimpern tropft frisches Blut
Er offnet seine Hande und schreit nach mehr
Ich schliesse meine Augen und lecke ihre Flut
Auf den Stufen liegen faule Leiber
Erbrachte Liebesopfer von der Sonne verhermt
Vertrocknet sind auch meine Kusse
Die ich einst aus Liebe gab
Auf einem Felsen ausgebreitet
Zwischen den Klippen zerquetscht und niedergestreckt
Unter brennenden Fragmenten meines Zentrums
Streue ich meine Tranen in die Glut
Unter meinen Handen welken ihr Blumen
In meinem Mund gerinnt ihr Speichel
Ich reiss meinen Korper aus der Flut
Der Engel wirft die Schwingen in die Glut
Ich spucke meine Sunden
Er offnet seinen Schlund
Ich lecke seine Wunden mit meinem Mund
Ihr Herz hab ich gekusst
Ihr Fleisch auf dem Portal geliebt
Ihr Zunge versteinert am Fuss des Monuments
Und ihre Asche unter den Engeln verstreut
Ich will nur leben
Auf diesen Knien habe ich gelegen
Ich rief dich an mit diesem Mund
Diese Hande hielt ich dir bittend entgegen
Ich betete in dunkler Nacht
Ich flehte schreiend mit meiner letzten Kraft
Lass sie schweigen
Lass sie schlafen
Lass mich beten
Ich bitte dich
Ich will nur leben
Ich will leben
Ich bin der brennende Komet
Umringt, nicht halb so schön,
wie der Mensch auf der Kugel
am äußersten befestigt
so will ich ruhen, will meine Augen schließen
und nicht mehr ausgeliefert sein
Wenn ich träume,
schweigend will ich warten,
hab' alles dies schon jetzt erwähnt
Dämon des Hasses schon erweckt
durch meine Stimme, meine Worte
und so lange ich verharre
so lange steht die Erde still
der Dunkelheit machtlos ergeben
so lange schweigt mein Universum
Ich bin der brennende Komet
der auf die Erde stößt
der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
der eine Maske trägt
und dahinter seine Tränen zählt
Wenn müde Zungen sich verknoten
und die Dummheit wieder zirkuliert
siegt in jedem schwachen Herz die Intoleranz
ein Angriff als Verteidigung
und die Schlacht beginnt
Ich, Mensch, betrete diese Erde
eine Kugel
auf dieser steht ein jeder auf der Spitze
Vereinigung heißt gleiches Recht für Gleiche
sie ist kein Band zwischen Wort und Tat
kein fremdes Herz hab' ich mehr berührt
kein fremdes Lächeln hab' ich mir erhofft
und zuletzt bleibt nur die Frage:
Neubeginn?
Ich bin der brennende Komet
der auf die Erde stößt
der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
der eine Maske trägt
und dahinter seine Tränen zählt
Ich bin der brennende Komet
ich bin der stumme Laut
ich bin die Träne und das lachende Gesicht
Malina
Nur erträumt
Doch so oft
Versäumt
Tief in mir
Schreit es laut
Nach dir
Hörst du nicht ?
Ich rufe flehend dich !
Zu halten brenne ich !
Zu lieben lebe ich !
Nur für Dich !
Siehst du nicht ?
Mein Herz erwartet dich !
Es kam zu lieben dich !
Doch jetzt verbrenne ich !
Siehst du nicht ?
Hier in mir
Scheint die Nacht
über dir
Und der Traum zerbricht
Wie so oft
im Licht
Hörst du nicht ?
Ich rufe ...
Ich glaube
I habe Angst
Vor dir - vor mir - vor uns
Alles Lüge
Wenn man mich fragt werde ich lügen
ich habe Angst vor der Wahrheit
wenn man mir glaubt bin ich sicher
doch aus Reuhe werd ich weinen
meine Gedanken wühlen im Dreck
doch meine Hände sind rein
ich will schweigen und blicke zu Boden
ich erzähl mir selbst all die Lügen
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
Und wenn ich träume
muss ich mich schämen
ich muss mich entleeren
und mich entschuldigen
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles
alles
Lüge
Lüge, Lüge, Lüge
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles
alles
Lüge
Lüge, Lüge, Lüge
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
alles Lüge
Not every pain hurts
When you have the will
You learn to forgive and to forget
You have to -
Collect the broken pieces and
Humble hearted
Stand up from the place you hide
If I wouldn't know to miss anything
It couldn't hurt me no more
Mistakes tought to build life
From the ashes, that fell down to ground
Without any pain it wouldn't be the same
Experiences made me strong -
Not every pain hurts
Deep inside
When you learn to devide
Don't fear the danger
Follow your heart to the light
Live your dream and breath
When you listen to yourself
Don't always expect
To find understanding
It takes time
You may loose your faith
But don't be afraid
To find the solution
That heavy wasn't my load
That I wouldn't also try
To carry yours
My burning heart - unbearable!
My optimistic mind - collapsed!
Without any pain it wouldn't be the same
Experiences made me strong -
Not every pain hurts
Deep inside
When you learn to devide
Don't fear the danger
Follow your heart to the light
Live your dream and breath
Letzte Ausfahrt: Leben
Und nun bin ich ein Fremder
Der sich von seinen Lieben hat entfernt
Und weit entrückt
Und so bin ich vergangen
Die letzte Ausfahrt die versteckt sich zeigt
Auf dieser Brücke die mich kaum noch trägt
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele
Nur ein kleiner Schritt genügt
Und ich geh' auf neuen Wegen
Und wenn ich es wag' zu sprechen
Dann könnten sie nicht hören noch verstehen
Und so verstumme ich
Und wenn ich es wag' zu lachen
Verhallt die Freude gänzlich ungeteilt
Denn sie fühlen nicht mit mir
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele
Nur ein kleiner Schritt genügt
Und ich geh' auf neuen Wegen
Und wenn ich mich dan nähern will
Schafft die Sehnsucht mehr Distanz
Und wenn ich sie berühren will
Verliere ich das Gleichgewicht
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele
Nur ein kleiner Schritt genügt
Und ich geh' auf neuen Wegen
Halt mich
Aus schlaflos gelebtem Tagtraum erwacht
So bin ich der Sehnsucht Opfer
Aus kindgelebtem Vertrauen erwacht
So klaffen heute meine Wunden
Das Leben brennt mir von der Seele
Die Sehnsucht erfullt mir tapfer ihre Pflicht
Halt mich - mein Leben - halt mich!
Solange sich die Zeit noch regt
Die Zeiger sich noch drehen
Solange drehe auch ich noch meine Runden
Doch des Lebens su?e Lust hat mich verlassen
Das Leben brennt mir von der Seele
Die Sehnsucht erfullt mir tapfer ihre Pflicht
Halt mich - mein Leben - halt mich!
Alleine zu zweit
Am Ende der Wahrheit
Am Ende des Lichts
Am Ende der Liebe
Am Ende - da stehst Du
(Im Herzen wird es leerer - ein Teil geht nun von mir)
Nichts hat uberlebt
Wir haben schweigend uns schon lange getrennt
Und mit jedem Tag "Wir"
Wuchs die Luge unserer Liebe
Und je weiter wir den Weg zusammen gingen
Desto weiter haben wir uns voneinander entfernt
Einsam - gemeinsam
Wir haben verlernt uns neu zu suchen
Die Gewohnheit vernebelt
Die Tragheit erstickt
Der Hochmut macht trunken
Und die Nahe treibt zur Flucht
Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe
Und wenn ich sie/ihn so sehe
Wenn ich sie/ihn erlebe
Wenn ich uns betrachte
Etwas hat uberlebt
Und wenn ich Kraft und Hoffnung fande
Wenn ich selbst noch den Glauben an uns hatte
Wenn ich sie/ihn erreichen konnte
Sie/Ihn noch einmal fur mich hatte
Wenn die Basis - unser Fundament
Wenn wir uns noch einmal neu entdecken wurden
Wenn sie/er nur wollte
Ich will!
Durch Nacht und Flut
Herz im Licht
Untragbar in Gestalt
Ich bin Dein Schatten
Du verbrennst mich nicht.
Herz im Geist
Das Leben neu versucht
Benutzt und abgelegt
Herz aus Stein.
Wach auf - ich suche Dich
Brich weit - mein Herz
ich löse Dich
Hoch aus - du Licht
Entflamme mich.
Zu Dir - ich weiss - ich finde Dich
Durch Nacht und Flut
Ich spüre Dich
Ich hör Dich rufen - lese Deine Spur
Ich weiss - ich finde Dich
doch finde ich wirklich was ich suche?
Und wenn es Dich berührt
Im Beisein Dich verführt
Folgst Du den Händen
Die zum Tragen Dich erheben.
Und in den Händen
In diesen Armen
Beendest Du der Füsse Lauf
Und Deine Spur versiegt
jetzt und hier.
Die Suche endet jetzt und hier
Gestein - kalt und nass
Granit in Deiner Brust
Der Stein der Dich zerdrückt
Der Fels der Dich umgibt
Aus dem gehauen Du doch bist.
The turning point
Poutaisat pilvet haihtuvat katoen nopesti tuulten mukana kuin tama uni
Jossa en enaa sinua tavoita on liian myohaista
In a dream I saw the world beyond
- no tongues telling lies
The silence was covering everything inside
In a dream I saw myself
- fallen down next to me
Couldn't crawl back
inside my body
No laughter on my face
- reality mirrored
In the deep signs of life
Too long sacrificed
My feelings to the ones
Who take all 'till there's
Nothing in the end
I'm not in my aim
- I've gotta love also the other half of me
To reach the Turning point
As only in my dreams
I'm my biggest enemy
Till I'd found out
that I only loved
Your half in me
So much time I spent
- not knowing myself
Too much love I'd given for everyone
but nothing for me
My light was burning 'till the end
Now you showed me that two full halves
make a stronger one
Also out of me and I feel the strength
Returning into me I new-found love again
Couldn't have been fighting alone
Thank you for hearing me on time
I bless you for the trust you gave
When I didn't admit being weak
I am close to my aim truly hoping
I won't fail
Before I reach The turning point
Where we're no longer the same
Didn't notice me change
Was not living the days without names
Now I'm here with you
To stay beyond
The turning point
Of my dreams
O found my aim
- now I can face myself
Again
I thank you for
Loving me
And keeping us on the right way
CD 2 :
Road to pain
Why the fuck
Does beauty hurt?
Why the fuck
Does beauty lead to pain?
In both ways it ends in pain
Anyway - give me your beauty now
Anyway - blow my vains
Curse me and riddle me
The road to pain is paved by beauty
Oh - you incedible road
I don`t want to walk `where else
I can`t beat you -
since I can`t beat beauty
I only can scream in ecstasy:
Praise the beauty and praise the pain
Double feature beauty
Is double feature pain
Whether I can take it
Or I`m damned to bleed
And blood can taste so sweet
Praise the beauty and praise the pain
Things to watch from afar
Are simply not to be touched
How much can you destroy
By getting yet to close
Oh - you incredible road
I don`t want to walk `where else
I can`t beat you -
Since I can`t beat beauty
I only can scream in ectasy:
Praise the beauty and praise the pain
Double feature beauty
Is double feature pain
Whether I can take it
Or I`m damned to bleed
And blood can taste so sweet
So beautiful your body
So beautiful your face
Your voice is tender soft
And velvet is your skin
Only your words are a little week
Since your mind is kind of narrow
As your movements are little funny
Since you are trying to fake your nature
Trying to be a star
Growing in shallow adaptations
By loosing your nature given power:
The grace of a woman
Praise the beauty and praise the pain
Vermächtnis der Sonne / Kabinett Der Sinne
In der Hingabe meiner Sucht
Mein Dasein und meine Kraft
Das Begehrte ist vergessen
Zuruck bleibt nur das Verlangen
Das ist in Wort und Tat
Der langste Schrei meines Lebens
Zerissen von den Damonen meiner Lust
Von den Schatten und den dunklen Trieben
Durchbohrt von den brennenden Fackeln meiner Sucht
Zerfetzt und zertrummert
Meinen Geist und meinen Willen
Geopfert und dahingegeben
Geworfen in das Meer der Sinnlosigkeit
Doch mein Durst ist nicht gestillt
Mein Durst ist nie gestillt
Aufsteigen werde ich erneut
Schon bald aus dem Wasser treten
Den Wind und die Wellen erlegen
Und mir nehmen wonach meine Seele schreit
Volker unter der Sonne
Kinder aller Herren Lander
Hier steh ich zwischen Himmel und Holle
Und ersuche die stumme Kreatur mir zu helfen
Auf meinen Knien flehe ich um mehr
Bitte gib mir mehr
Mehr von deinem Geist
Mehr von deinem Leben
Jetzt und für alle Zeit und Ewigkeit
Gib mir mehr
Gib mir mehr
Ich brauche dich
Ich liebe dich
Vorhang
Sie will meine Hoffnung
Sie will Licht
Sie will ewig leben
Sie will Licht
Sie will ihre Wahrheit
Sie will Licht
Sie will ewig leben
Sie will Licht
Aus dem Schein der Sonne ist sie entflohen
Mit flammenden Schwingen in die Nacht gesturzt
Auf den Klippen hat sie uber das Meer gewacht
Und zuruck zu den Sternen gedeutet
Gleich am ersten Tag dem Glanz erlegen
Und zuletzt mich in den Sand gelegt
Tränen der Sehnsucht
Ein Kind dieser Erde legt sich schlafen
Es war ein Tag der nackten Angst
Wie oft fiel es zu Boden ?
Wie oft lachte es aus Schmerz ?
Wie oft schrie es sich an ?
Und war längst taub
Verletzter Seele letzter Schmerz
Verstandesangst der Liebe
Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten
Und halten es im Licht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Lichter werfen Schatten
Und halten es im Licht
Die Nacht gebahr ihr jüngstes Kind
Ein Traum der Liebe seiner Sehnsucht
Ein Traum der Augen - nicht der Hände
Ein Traum zum träumen - nicht zum leben
Doch die Augen des Kindes
Kannten keine Schönheit
Sie waren des Staunens viel zu schwach
Und der Morgensonne erstes Licht
Der Morgen tagte nicht für das Kind
Denn am Morgen war es blind
Seine hände aber wurden alt und blieben unberührt
Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten
Und halten es im Licht
Verführt sich zu erklären während es zerbricht
Tränen der Sehnsucht - Masken im Gesicht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Tränen der Sehnsucht
Tränen der Sehnsucht
Seele in Not
Halte jetzt die Fackel
An mein Gesicht
Ein Vogel gleitet über's Wasser
Doch er sieht mich nicht
Mein Schiff ist längst gesunken
Ich bin am ertrinken
Ich kenne so viele Hilfeschreie
Doch kein Schiff in Sicht
Nur verlorene Stunden
Nur verlorene Tage
Verloren wenn wir sterben
Verloren an was?
Doch ich lebe
Ich lebe immer noch
Ich lebe
Als eine Lüge
Und die Liebe
Eine Illusion
Du tanzt im Licht der Zeit
Du tanzt in Eitelkeit
Eine leere Flasche
Und ich sterbe vor Durst
Keine Kerze hat mehr Feuer
Doch mein Herz verbrennt
Ich höre den Schrei eines Babies
Lüge im ersten Atemzug
Asche zu Asche
Staub zu Staub
Der Sünde sei vergeben
Blind vor Wut - Blind vor Schmerz
Taub aus Liebe - Stumm vor Angst
Kann ich mich nicht mehr halten
Verliere den Verstand
Ich kenne nicht deine Stimme -
Kann dich ja nicht verstehen
Weiss nicht mal wie du aussiehst -
Habe dich ja nie gesehen
Kann nicht mal zu dir sprechen -
Nicht mal diesen Satz:
Ich liebe Dich!
Ich verfluche die Erinnerung und schicke
sie weit fort
Sie legt sich in mein Grab und wärmt für
mich den Sarg
Gemalte Bilder schmeicheln nur
Denn wer malt schon was so hässlich ist?
The party is over
I lost you in the morning
When the snow felt in our world
I lost you in the cold
Between these shades of our illusions
I found an empire of love and pain
Within this kiss - this kiss goodbye
For I will never
Forget your face
Behind the window
Of this parting train
I asked the moon
To bring you back into my arms
I called the win to guide your way
I begged the earth to hold you tight
Keep you from harm
I send you kisses in my dreams
For I know
We had our time
I close the door
The party is over
Imposing our love
Through all the years
We have to face
Now I am on my own
Passing through these fields of memories
All these visions of my temple dream
I sacrifice my everything
For I will never
Forget your face
Behind the window
Of this parting train
I asked the moon
To bring you back into my arms
I called the win to guide your way
I begged the earth to hold you tight
Keep you from harm
I send you kisses in my dreams
For I know
We had our time
I close the door
The party is over
Ich verlasse heut' Dein Herz
Ich Verlasse Heut Dein Herz
Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse Deine Liebe
Die Zuflucht Deiner Arme
Die Warme Deiner Haut
Wie Kinder waren wir
Spieler - Nacht fur Nacht
Dem Spiegel treu ergeben
So tanzten wir bis in den Tag
Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse Deine Liebe
Ich verlasse Deine Tranen
Verlasse was ich hab'
Ich anbefehle heut Dein Herz
Dem Leben - der Freiheit
Und der Liebe
So bin ich ruhig -
Da ich Dich liebe!
Im Stillen
Lass ich ab von Dir
Der letzte Kuss - im Geist verweht
Was Du denkst bleibst Du mir schuldig
Was ich fuhle das verdanke ich Dir
Ich danke Dir fur all die Liebe
Ich danke Dir in Ewigkeit
Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse Deine Liebe
Ich verlasse Dein Herz
Dein Leben - Deine Kusse
Deine Warme - Deine Nahe -
Deine Zartlichkeit
Stolzes Herz
Zu fuhlen um zu spuhren
Meine Sinne
Meine Seele
Mein Gewissen
Und mein Herz
Am Abgrund meines Lebens
Am Ende meiner Selbst
Gebrechlich tief im Innern
Und schwach nach aussen hin
Ist es schlecht?
Und was ist gut
Ist es krank?
Und was heisst leben?
Nein!
Es ist nur ehrlich - menschlich
Und verflucht -
Ist doch nur die Wahrheit
Im Auge der Gemeinheit
Der Allgemeinheit
Schlicht verwerflich - transparent
Doch ist es tiefer, starker und viel mehr
So ist der Mensch
Nur auf der Suche
Nach der Starke
Nach der Luge - blindem Wahn
Und der Oberflachlichkeit
Mit blutverschmierten Handen
Mit einer Trane im Gesicht
Einem Lacheln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben
Sind meine Hande blind und stumm?
Sind meine Augen alt und schwach?
Ist mein Herz dem Blut erlegen?
Und bei allem doch nur ehrlich
Bin ich Mensch?
Bin ich Schmerz?
Bin ich die Trane -
Und der Kuss zugleich?!?
Mit blutverschmierten Handen
Mit einer Trane im Gesicht
Einem Lacheln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben
Der Morgen danach
So viele Menschen sehen Dich
Doch niemand sieht Dich so wie ich
Denn in dem Schatten deines Lichts
Ganz weit dort hinten sitze ich
Ich brauche Dich - Ich brauch dein Licht
Denn aus dem Schatten kann ich nicht
Du siehst mich nicht - du kennst mich nicht
Doch aus der Ferne lieb ich Dich
Ich achte Dich - verehre Dich
Ich hoff auf Dich - begehre Dich
Erfühle Dich - erlebe Dich
begleite Dich - erhebe Dich
Kann nicht mehr leben ohne Dich
Dies ist der Morgen danach
Und meine Seele liegt brach
Dies ist der Morgen danach
Ein neuer Tag beginnt
Und meine Zeit verrint
Dieses alles schreib ich dir
Und mehr noch brächt ich zu Papier
Könnt ich in Worten alles Leiden
Meiner Liebe dir beschreiben
Nicht die Botschaft zu beklagen
Sollen diese Zeilen tragen
Nur - Ich liebe Dich - doch sagen
Heute Nacht erhälst du dies
Ich bete daß du dieses liest
Im Morgengrauen erwart ich Dich
Ich warte auf dein strahlend Licht
Ich träume daß du mich bald siehst
Du morgen in den Schatten kniest
Und mich zu dir ins Lichte ziehst
Dies ist der Morgen danach
Und meine Seele liegt brach
Dies ist der Morgen danach
Ein neuer Tag beginnt
Und meine Zeit verrint
Siehst Du Mich Im Licht
Deine Lippen in das Fleisch gepresst
Die Meinen wild verzerrt
Der Orgasmus der Verwundbarkeit
Die Seele schreit nach mehr
Nur herein in meine kleine Welt
Und friss dich durch bis zum Schafott
Zerbeisse jede Zelle meiner kalten rohen Haut
Und du bleibst leer
Hast zerstort
Nur fur Sekunden
Diesen Rausch erlebt
Und du bleibst leer
Hast gelogen und betrogen
Und bei allem dich nur selbst projeziert
Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so tot wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur reden kannst du uber mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist die Regel der Instanz
Du bist der; order jeder Wahrheitssubstanz
Im kurzen Augenblick
Des blinden Übermuts
Verspruhst du deine Weisheit
Deine Falschheit - Deine Sucht
Und du bist dir nichts bewusst
Deine Dummheit ist die Lust
Die deinen Verstand langsam ausradiert
Und du bleibst leer
Hast zerstort
Für Sekunden diesen
Einen kurzen Rausch erlebt
Und du brauchst mehr
Du musst lugen und betrugen
Und bei allem -
Siehst du mich im Licht?!?
Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur schreiben kannst du uber mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist die Regel der Instanz
Du bist der; order jeder Wahrheitssubstanz
Nicht im Gesprach liegt deine Kraft
Im Monolog suchst du die Opfer
Deren Dasein dich am Leben halt
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Du bleibst das Echo unsrer Zeit
Du bist das Sprachrohr weit und breit
Nicht viele Worte mocht ich machen
Denn du machst ja schon genug
Wahrscheinlich wirst du wieder lachen
Solange trinke ich den Blut
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Du wirst mich nie verstehen!
Copycat
Come a little bit closer
And hear what I've got to say
Burning words of anger
Of hate and desperation
What if I break the silence?
What if I do forgive the past?
I know it might sound funny
To tell you what I felt
I mean I really loved you
It's a shame - my fault - I know
But why - but why
Why are you so stupid?
But why - but why
Why are you so stupid?
Fuck you and your killing lies
I hate your pissing attitude
Why did you have to go so low
Trueler - Copycat
What if I break the silence?
What if I do forgive the past?
Sucking like a vampire
The blood of all your friends
But sorry, my blood was poisoned
Now burn in hell
You killed the love
You killed the trust
What if I break the silence
What if I do forgive the past?
Lichtgestalt
Ich bin der Atem auf deiner Haut
Ich bin der Samt um deinen Körper
Ich bin der Kuss in deinem Nacken
Ich bin der Glanz auf deinen Wimpern
Ich bin die Fülle deiner Haare
Ich bin der Winkel deiner Augen
Bin der Abdruck deiner Finger
Ich bin der Saft in deinen Adern
Und Tag für Tag durchströme ich dein Herz
So schnell du auch fliehst,
So weit du auch kommst
Trägst du mich mit dir
Wohin du auch gehst,
Was immer du tust
Ich bin ein Teil von dir
Wohin du auch gehst,
Was immer du tust
Ich bin ein Teil von dir
Ich bin der ungelebte Traum
Ich bin die Sehnsucht, die dich jagt
Ich bin der Schmerz zwischen deinen Beinen
Ich bin der Schrei in deinem Kopf
Ich bin das Schweigen, die Angst deiner Seele
Ich bin die Lüge, der Verlust deiner Würde
Ich bin die Ohnmacht, die Wut deines Herzenes
Ich bin das Licht, zu dem du einst wirst
So schnell du auch fliehst,
So weit du auch kommst
Trägst du mich mit dir
Wohin du auch gehst,
Was immer du tust
Ich bin ein Teil von dir
Wohin du auch gehst,
Was immer du tust
Ich bin ein Teil von dir
Lichtgestalt, in deren Schatten ich mich drehe
The Last Millenium
|
CD 1 :
Lacrimosa Theme
Le Calice d'Amour
Chacal
Je suis la comète ardente
Malina
Que des mensonges
Toutes les douleurs ne blessent pas
Dernière sortie : la vie
Tiens moi
Seuls, Ensemble
A travers la nuit et les flots
Le moment décisif
CD 2 :
Le chemin vers la douleur
L'héritage du soleil / Le cabinet des sens
Larmes de Nostalgie
Âme En Détresse
La Fête est finie
Je quitte ton coeur aujourd'hui
Coeur Fier
Le lendemain
Peux-tu me voir dans la lumière
Copieur
Créature de lumière
Le dernier millénium
Lacrimosa Theme
instrumental
Le Calice d’Amour
Mon corps plonge dans la lumière
Et mon esprit nage derrière lui
Mon cœur est ma boussole
Et l’amour ma ligne d’horizon.
Ces mots sont comme des orages
Ces regards comme une mer violente
Les vagues m’engloutissent souvent
Mais elles ne crient jamais victoire !
Et qui me demande ? Qui veut m’entendre ?
Et qui me regarde ? Qui me parle ?
Et moi – Je ne veux pas vivre sans but !
Une vie sans amour n’est pas une vie !
Je n’ai pas besoin de la vie !
Je n’ai besoin que de toi !
Ton corps –
Ton âme –
Et ton cœur!
Celui-ci se sert dans mon âme
Celui-là mange de mon esprit
D’autres boivent de mon amour
Et beaucoup réussissent grâce à ma force
Je suis Humain et j’ai besoin d’amour
Mais tout ce qu’il reste c’est le désir
Et ce sont ces mots qui me blessent
Mais qui ne sont même pas fait pour moi
Et qui me demande ? Qui veut m’entendre ?
Et qui me regarde ? Qui me parle ?
Et moi – Je ne veux pas vivre sans but !
Une vie sans amour n’est pas une vie !
Je n’ai pas besoin de la vie !
Je n’ai besoin que de toi !
Ton corps –
Ton âme –
Et ton cœur!
Et lorsque le monde est en flammes
Et que le dernier Homme n’est plus
Même si le soleil explose
La lumière de l’amour restera avec toi
Prends ce calice
Avec la vie d’un clown anonyme
De ceux qui sont enfermés – ceux qui sont rejetés
De la créature vague de lumière
C’est maintenant le calice
Rempli de l’amour d’un clown
De ceux qui sont enfermés – ceux qui sont rejetés
De la créature vague d'amour
Chacal
Un jeune ange apparaît devant le temple
Sa salive se colle sous ses ailes
Du sang frais coule de ses sourcils, goûte après goûte
Il ouvre ses mains et crie qu’il en veut plus
Je ferme les yeux et lèche le ruisseau de ses larmes
Des corps paresseux sont allongés sur les marches
Des victimes de l’amour écorchées au soleil
Secs sont mes baisers
Que j’ai autrefois donné avec amour
Dispersés sur une falaise
Ecrasés entre les falaises et étirés
Sous les fragments brûlants du centre de mon être
Je répands mes larmes dans le feu incandescent
Ses fleurs fanent dans mes mains
Sa salive coagule dans ma bouche
J’arrache mon corps du sol
L’ange jette ses ailes dans le feu incandescent
Je dépouille mes pêchés
Elle ouvre son pharynx
Je lèche sa plaie avec ma bouche
J’ai embrassé son cœur
Aimé sa chair sur le portail
Sa langue pétrifiée aux pieds du monument
Et ses cendres répandues sous les anges
Je veux juste vivre
Je me suis mis sur ces genoux là
Je t’ai appelé avec cette bouche là
Je te tends les mains, implorant
Je prie dans la noirceur de la nuit
En pleurs, je t’implorais de toutes mes forces
Laisse la tranquille
Laisse la dormir
Laisse moi prier
Pitié, je te le demande
Je veux juste vivre
Je veux vivre
Je suis la comète ardente
Encerclé, pas beau qu’à moitié,
Comme l’homme sur le globe
Qui fixait au loin
Ainsi je veux me reposer, je veux fermer les yeux
Et ne plus être expédié
Lorsque je rêve,
Je veux attendre, silencieux
J’ai déjà fait mention de tout cela
Le démon de la haine est déjà éveillé
A travers ma voix, mes mots
Et plus je persiste
Plus la Terre reste calme et
Les ténèbres prouvent leur impuissance
Et mon univers se tait
Je suis la comète ardente
Qui heurte la Terre et
Qui cherche son offrande jusqu’au sang
Je suis le prophète hilare
Qui porte un masque
Sous lequel il qui compte les larmes
Lorsque les langues fatiguées se nouent
Et que la stupidité circule à nouveau
L’intolérance triomphe dans chaque cœur affaibli
Une agression comme défense
Et la bataille commence
Moi, être humain, je foule cette Terre
Un globe
Sur lequel les roquets se lèvent tous
L’union semble juste
Elle ne lie pas le geste et la parole
Je n’ai jamais plus touché de cœur inconnu
Je n’ai jamais espéré de rire inconnu
Et il ne reste, au final, que la question :
Nouveau départ ?
Je suis la comète ardente
Qui heurte la Terre et
Qui cherche son offrande jusqu’au sang
Je suis le prophète hilare
Qui porte un masque
Sous lequel il qui compte les larmes
Je suis la comète ardente
Je suis le bruit silencieux
Je suis la larme et le visage hilare
Malina
Seulement en rêve
Mais tellement souvent
Négligé
Tout au fond
Il crie fort
Pour toi
N’entends-tu pas ?
Je crie, te supplie !
Je brûle pour tenir !
Je vis pour n’aimer
Que toi !
Ne vois-tu pas ?
Mon cœur t’attend !
Il est venu pour t’aimer !
Mais maintenant je brûle
Ne vois-tu pas ?
Ici, en moi
La nuit brille
Sur toi
Et le rêve se brise
Une fois encore
Dans la lumière
T’entends-tu pas ?
Je crie…
Je crois
Que j’ai peur – de toi –
De moi – De nous
Que des mensonges
Lorsque qu’on me pose une question, je mens
J’ai peur de la vérité
Lorsqu’on me croit, je suis sûr
Pourtant, dans le remord, je pleure
Mes pensées fouillent la saleté
Pourtant mes mains sont propres
Je veux me taire et regarder le sol
Je me raconte des mensonges à moi-même
Et je ne lâcherai qu’un seul rire
Et je ne me pardonnerai qu’une seule fois les pleurs
Et je n’attendrai qu’un seul désir
Et pourtant, je mentirai
Et lorsque je rêve
Il faut que j’aie honte
Que je me vide
Et que je m’excuse
Je bâtis un mur
Et retire mes vêtements
Je bâtis un mur
Et retire mes vêtements
Et je ne lâcherai qu’un seul rire
Et je ne me pardonnerai qu’une seule fois les pleurs
Et je n’attendrai qu’un seul désir
Et pourtant, je mentirai
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que
Que
des mensonges
Mensonges, Mensonges, Mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que, que des mensonges, que des mensonges
Que
Que
des mensonges
Mensonges, Mensonges, Mensonges
Et je ne lâcherai qu’un seul rire
Et je ne me pardonnerai qu’une seule fois les pleurs
Et je n’attendrai qu’un seul désir
Et pourtant, je mentirai
Que des mensonges
Toutes les douleurs ne blessent pas
Lorsque que tu as la volonté
Tu peux apprendre à pardonner et à oublier
Tu dois –
Rassembler les morceaux brisés et,
Le cœur humble,
Sortir de l’endroit où tu te caches
Si je ne savais pas ce qu’est d’espérer quelque chose
Cela ne pourrait plus me blesser
Les erreurs enseignent à construire sa vie
A partir des cendres, tombé au sol
Sans douleur ce ne serait plus pareil
Les expériences m’ont rendu fort
Toutes les douleurs ne blessent pas
Au plus profond de toi
Lorsque tu apprends à faire la part des choses
N’ai crainte du danger
Suis ton cœur dans la lumière
Vis ton rêve et respire
Lorsque tu t’écoutes
Ne t’attends pas toujours
A te comprendre
Cela prend du temps
Il se peut que tu perdes la foi
Mais n’ai pas peur
De trouver la solution
Ce poids n’était pas mon fardeau
Et je n’essayerai pas non plus
De supporter le tiens
Mon cœur brûlant – insupportable !
Mon optimisme – effondré !
Sans douleur ce ne serait plus pareil
Les expériences m’ont rendu fort
Toutes les douleurs ne blessent pas
Au plus profond de toi
Lorsque tu apprends à faire la part des choses
N’ai crainte du danger
Suis ton cœur dans la lumière
Vis ton rêve et respire
Dernière sortie : la Vie
Et maintenant je suis un étranger
Qui s’est séparé de ses proches
Très loin
Et je suis donc mort
La dernière sortie qui se découvre à peine
Sur ce pont qui peut à peine me porter
Dernière sortie : la vie
Depuis l’hiver de mon âme
Un seul pas est nécessaire
Et je marche sur de nouveaux chemins
Et si j’ose parler
Ils ne m’entendent pas – ni me comprennent
Alors je reste silencieux
Et si j’ose rire
La joie s’évanouit complètement et sans réserve
Car ils n’ont aucun sentiment pour moi
Dernière sortie: la vie
Depuis l’hiver de mon âme
Un seul pas est nécessaire
Et je marche sur de nouveaux chemins
Et lorsque je veux me rapprocher
Le désir nous sépare de nouveau
Et lorsque je veux les toucher
Je perds l’équilibre
Dernière sortie: la vie
Depuis l’hiver de mon âme
Un seul pas est nécessaire
Et je marche sur de nouveaux chemins
Tiens-moi
Sorti de mes rêves éveillés sans repos
Je suis la victime des désirs
Sorti de la confiance puérile
Mes blessures sont béantes
La vie brûle grâce à mon âme
Le désir rempli son rôle courageusement
Tiens-moi – ma vie – tiens-moi
Aussi longtemps que le temps s’écoulera
Que les aiguilles tourneront
J’irais sur mon parcours
Mais la soif de vivre m’a quitté
La vie brûle grâce à mon âme
Le désir rempli son rôle courageusement
Tiens-moi – ma vie – tiens-moi
Seuls, Ensemble
Lorsqu’il n’y a plus de vérité
Lorsqu’il n’y a plus de lumière
Lorsqu’il n’y a plus d’amour
Lorsqu’il n’y a plus rien – Te voilà
(Le cœur se vide – voilà une partie de moi)
Rien n’a survécu
Nous nous sommes séparés en silence il y a longtemps
Et à chaque jour de « nous »
Grandissait le mensonge de notre amour
Et plus nous avancions sur notre chemin, ensemble
Plus nous nous éloignions l’un de l’autre
Seuls – Ensemble
Nous avons oublié de trouver du renouveau
L’habitude embrouille
L’ennui fait suffoquer
L’arrogance enivre
Et la proximité amène à l’éloignement
Danse – ma vie – danse
Danse avec moi
Danse avec moi une fois de plus
Dans l’éclat pur de l’amour nu
Lorsque je le/la vois comme ça
Lorsque je le/la ressens de cette façon là
Lorsque je nous regarde
Quelque chose a survécu
Et lorsque je trouve la force et l’espoir
Si je pouvais croire en nous
Si je pouvais l’atteindre
L’avoir pour moi une fois de plus
Si nos bases – nos fondations
Si nous pouvions explorer notre couple de nouveau
Si seulement il/elle voulait
Je le ferais !
A travers la nuit et les flots
Cœur dans la lumière
Insupportable à l’intérieur de l’être
Je suis ton ombre
Tu ne me brûleras pas
Cœur dans l’esprit
La vie a essayé de renaître
Utilisé puis abandonné
Cœur de pierre
Réveille-toi – Je te cherche
Grand ouvert – Mon cœur
Je te libère
Debout – lumière
Enflamme-moi
Jusqu’à toi – Je sais - Je te trouverai
A travers la nuits et les flots
Je te ressens
J’entends ton appel – Je lis ta trace
Je sais – Je te trouverai
Mais vais-je vraiment trouver ce que je cherche ?
Et si cela te touche
Ou même que tu es séduite
Iras-tu avec les mains
Qui se tendent pour te porter
Et dans ces mains
Dans ces bras
Tu achèveras ton chemin
Et ta trace s’arrête ici et maintenant
Réveille-toi – Je te cherche…
La recherche a lieu ici et maintenant
La pierre – froide et mouillée
Du granite dans ta poitrine
Le rocher qui t’écrase
Le rocher qui t’entoure
Celui dans lequel tu fus taillé
Le moment décisif
Poutaisat pilvet haihtuvat katoen nopesti tuulten mukana kuin tama uni
Jossa en enaa sinua tavoita on liian myohaista
J’ai vu, en rêve, le monde de l’au-delà
– aucune langue pour mentir
Le silence recouvrait tout, à l’intérieur
J’ai vu, en rêve, un autre moi-même
– tombé près de moi
Il n’arrivait pas à ramper pour entrer de nouveau
à l’intérieur de mon corps
Aucun rire sur mon visage
– la réalité se reflétait
Dans les signes profonds de la vie
J’ai trop longtemps sacrifié
Mes sentiments pour ceux
Qui prennent tout jusqu’à ce qu’il ne reste
Plus rien au final
Je ne fais pas parti de mon objectif
– Je dois aussi aimer l’autre moitié qui me compose
Pour atteindre le moment décisif
Car ce n’est que dans mes rêves
que je suis mon plus grand ennemi
Jusqu’à ce que je découvre
que je n’aimais que
La partie en moi qui t’appartenait
J’ai passé tellement de temps
– à ne pas me connaître
J’ai gaspillé trop d’amour à le donner
à tous sauf à moi
Ma lumière brillera jusqu’à la fin
Alors tu m’as montré que deux moitiés entières
forment un tout plus fort
Et hors de moi je ressens la force
Je reviens en moi et je redécouvre l’amour à nouveau
Je n’aurais pas pu me battre seul
Merci de m’avoir entendu à temps
Je te bénis pour la confiance que tu m’as donnée
Alors que je n’admettais pas ma faiblesse
Je suis proche de mon but, espérant réellement
Que je n’échouerai pas
Avant d’atteindre le moment décisif
Où nous ne sommes plus semblable
Je ne me suis pas vu changer
Je n’ai pas vécu sans réputation
Maintenant je suis ici avec toi
Pour rester au-delà
Du moment décisif
De mes rêves
J’ai trouvé mon but
– maintenant je peux me faire face
De nouveau
Je te remercie
De m’aimer
Et de nous garder sur le droit chemin
CD 2 :
Le chemin vers la douleur
Pour quelle putain de raison
La beauté fait-elle souffrir ?
Pour quelle putain de raison
La beauté nous entraîne-t-elle vers la douleur ?
Dans les deux cas, cela se termine dans la douleur
Peu importe – donne moi ta beauté maintenant
Peu importe – souffle dans mes veines
Maudit-moi et crible-moi
Le chemin vers la douleur est pavé de beauté
Oh – chemin incroyable
Je ne veux marcher nulle part ailleurs
Je ne peux lutter contre toi –
Puisque je ne peux lutter contre la beauté
Je ne peux que hurler d’extase :
Que la beauté et la douleur soient louées !
Les caractéristiques doubles de la beauté
Sont celles de la douleur
Que je le supporte
Ou que je sois condamné à saigner
Et le sang peut avoir un goût si doux
Que la beauté et la douleur soient louées !
Les choses à regarder de loin
Ne doivent tout simplement pas être touchées
Et tout ce que tu peux détruire
En t’approchant trop près !
Oh – chemin incroyable
Je ne veux marcher nulle part ailleurs
Je ne peux lutter contre toi –
Puisque je ne peux lutter contre la beauté
Je ne peux que hurler d’extase :
Que la beauté et la douleur soient louées !
Les caractéristiques doubles de la beauté
Sont celles de la douleur
Que je le supporte
Ou que je sois condamné à saigner
Et le sang peut avoir un goût si doux
Si beau est ton corps
Si beau est ton visage
Ta voix est douce et tendre
Et ta peau est comme le velours
Seuls tes mots sont un peu faibles
Puisque ton esprit est plutôt étroit
Comme tes mouvements qui sont un peu drôles
Puisque tu essaies de maquiller ta nature
Tu essais d’être une star
Qui grandit dans des adaptations peu profondes
En perdant ton pouvoir donné par la nature :
La grâce d’une femme
Que la beauté et la douleur soient louées !
L’héritage du soleil / Le cabinet des sens
Dans l’abandon de mes pêchés
De mon existence et de ma force
Le désir est oublié
Tout ce qu’il reste est une envie
En parole et en fait, c’est
Le cri le plus long de ma vie
Déchiré par les démons de ma passion
Par les ombres et les instincts sombres
Pénétré par les flammes ardentes du désir
Anéanti et démoli
Mon esprit et ma volonté
Sacrifiés et succombés
Jetés dans une mer de futilités
Mais ma soif n’est pas étanchée
Ma soif n’est jamais étanchée
Je m’élève, bientôt je sortirai
De l’eau à nouveau
Succombe au vent et aux vagues
Et emmène-moi là où mon âme pleure
Les gens sous le soleil
Des enfants de tous les pays
Ici, je me trouve entre ciel et terre
A la recherche de l’aide de la créature muette
A genoux, j’implore plus
S’il te plait, donne moi plus
Plus d’esprit
Plus de ta vie
Pour aujourd’hui et pour toujours, pour l’éternité
Donne moi plus
Donne-toi à moi
J’ai besoin de toi
Je t’aime
Rideau
Elle veut mon espoir
Elle veut la lumière
Elle veut la vie éternelle
Elle veut la lumière
Elle veut sa vérité
Elle veut la lumière
Elle veut la vie éternelle
Elle veut la vie
Elle a volé depuis les rayons du soleil
S’est enfuit dans la nuit avec ses ailes enflammées
A regardé par-dessus la mer de falaises
Est retourné bruyamment vers les étoiles
Succombant aux rayonnements du tout premier jour
Puis m’a finalement étendu sur le sable
Larmes de nostalgie
Un enfant de ce monde est couché, endormi
C’était un jour de peur nue
Combien de fois est-il tombé à terre ?
Combien de fois ria-t-il de douleur ?
Combien de fois cria-t-il contre lui-même ?
Et il est devenu sourd depuis longtemps
Âme blessée, dernière douleur
Peur rationnelle de l’amour
Larmes du calme – Masques sur le visage
Les lumières deviennent ombres
Et le maintiennent dans la clarté
Et il se trouve là – l’enfant
Des larmes sur le visage
Les lumières deviennent ombres
Et le maintiennent dans la clarté
La nuit met au monde son plus jeune enfant
Un rêve pour l’amour de sa nostalgie
Un rêve pour les yeux – et non pas les mains
Un rêve pour rêver – et non pas pour vivre
Pourtant les yeux de l’enfant
Ne connaissaient pas la beauté
Ils étaient bien trop faiblement étonnés
Par les premières lumières du soleil matinal
Le matin n’était pas là pour l’enfant
Alors, au petit matin, il devint aveugle
Ses mains vieillir et restèrent inchangées.
Larmes du calme – Masques sur le visage
Les lumières deviennent ombres
Et le maintiennent dans la clarté
Forcé de s’expliquer alors qu’il s’effondrait
Larme de nostalgie – Masques sur le visage
Et il se trouve là – l’enfant
Des larmes sur le visage
Larmes de nostalgie
Larmes de nostalgie
Âme en détresse
Laisse tout de suite la torche
Devant mon visage
Un oiseau glisse sur l’eau
Mais il ne me voit pas
Mon navire a coulé depuis longtemps
Je suis en train de me noyer
Je connais tant d’appels au secours
Et pourtant aucun navire n’est en vue
Rien que des heures perdues
Rien que des jours perdus
Perdues lorsque nous mourons
Perdues pour quoi ?
Pourtant je vis
Je vis encore
Je vis
Comme un mensonge
Et l’amour
Une illusion
Tu danses dans la lumière du temps
Tu danses dans la frivolité
Un verre vide
Et je meurs de soif
Aucune chandelle n’a plus de feu
Pourtant mon cœur brûle
J’entends le cri d’un bébé
Mensonge dès le premier souffle
Des cendres aux cendres
De la poussière à la poussière
Les pêchés sont donnés
Aveuglé par la rage – Aveuglé par la douleur
Sourd d’amour – Muet de peur
Je ne peux plus tenir
Je perds la raison
Je ne connais plus ta voix –
Je ne peux donc pas te comprendre
Je ne sais pas trop de quoi tu as l’air –
Je ne t’ai jamais vu
Je ne peux même pas te parler –
Même pas pour cette phrase :
Je t’aime !
Je maudis les souvenirs
Et je les expédie
Elle est étendue dans ma tombe et
Réchauffe le cercueil pour moi
On adule les peintures
Car qui donc peindrait quelque chose de moche ?
La fête est finie
Je t’ai perdu ce matin
Lorsque la neige tomba sur notre monde
Je t’ai perdu dans le froid
Entre ces ombres d’illusions
J’ai trouvé un empire d’amour et de douleur
En un seul baiser – ce baiser d’adieu
Car jamais
Je n’oublierai ton visage
Derrière la fenêtre
De ce train qui nous sépara
J’ai demandé à la lune
De te ramener dans mes bras
J’ai appelé le vent pour qu’il guide ton chemin
J’ai supplié la terre de te tenir
De t’éviter le mal
Je t’envoie des baisers dans mes rêves
Pour ma part
Nous avons eu notre moment
Je ferme la porte
La fête est finie
Imposer notre amour
A travers toutes ces années auxquelles
Nous devons faire face
Maintenant je suis seul
Passant à travers ces champs de mémoires
Toutes ces visions de mon temple de rêves
Je sacrifie tout ce que j’ai
Car jamais
Je n’oublierai ton visage
Derrière la fenêtre
De ce train qui nous sépara
J’ai demandé à la lune
De te ramener dans mes bras
J’ai appelé le vent pour qu’il guide ton chemin
J’ai supplié la terre de te tenir
De t’éviter le mal
Je t’envoie des baisers dans mes rêves
Pour ma part
Nous avons eu notre moment
Je ferme la porte
La fête est finie
Je Quitte ton Cœur Aujourd’hui
Je quitte ton cœur aujourd’hui
Je quitte ton cœur aujourd’hui
Je quitte ta fidélité
L’asile de tes bras
La chaleur de ta peau
Nous étions comme des enfants
Joueurs – Nuits après nuits
Fidèlement loyaux au miroir
Nous dansions alors jusqu’à la lumière du jour
Je quitte ton cœur aujourd’hui
Je quitte ta fidélité
Je quitte tes larmes
Et ce que j’ai
Aujourd’hui, j’ordonne à ton cœur
De vivre – libre
Et d’aimer
Alors je suis calme
Car je t’aime
En silence
Je te laisse partir
Le dernier baiser – errant dans mon esprit
Ce à quoi tu penses, tu me le devras
Ce que je ressens je te le dois
Je te remercie pour tout l’amour que tu m’as donné
Je te remercie pour l’éternité
Je quitte ton cœur aujourd’hui
Je quitte ton amour
Je quitte ton cœur
Ta vie – Tes baisers
Ta chaleur – Ta fidélité
Ta tendresse
Cœur fier
Ressentir pour percevoir
Mes sens
Mon âme
Ma conscience
Et mon cœur
Dans les abysses de ma vie
Au bout de ma personne
Frêle à l’intérieur
Faible aux yeux du monde
Est-ce mal ?
Et qu’est ce qui est bien ?
Est-ce fragile ?
Et que signifie « vivre » ?
Non !
C’est juste honnête – humain
Et maudit –
C’est simplement la vérité
Dans les yeux de la vulgarité
De tous
Simplement répréhensible – transparente
Mais c’est plus profond, plus fort, et bien plus encore
C’est l’Homme
Qui ne recherche que la force
Pour le mensonge
Illusion aveugle
Et le superflu
Les mains tachées de sang
Une larme sur le visage
Un sourire sur les lèvres
Et l’espoir profond, derrière les yeux,
De sortir de la boue
Intensément souillé et fier dans son cœur
Il s’éveille à sa nouvelle vie
Et se réveille plutôt changé
Mes mains sont-elles aveugles et muettes ?
Mes yeux sont-ils vieux et faibles ?
Mon cœur a-t-il succombé au sang ?
Et tout cela reste-t-il honnête ?
Suis-je Humain ?
Suis-je la douleur ?
Suis-je la larme –
Et le baiser en même temps ?
Les mains tachées de sang
Une larme sur le visage
Un sourire sur les lèvres
Et l’espoir profond, derrière les yeux,
De sortir de la boue
Intensément souillé et fier dans son cœur
Il s’éveille à sa nouvelle vie
Et se réveille plutôt changé
Le lendemain
Beaucoup de gens te voient
Mais personne ne te voit comme moi
Car, au loin, dans l’ombre de ta lumière,
Je suis assis à attendre.
J’ai besoin de toi, j’ai besoin de ta lumière
Car je ne peux m’échapper de cette ombre
Tu ne me vois pas, tu ne me connais pas
Cependant je t’aime, au loin,
Je t’estime, je te vénère,
Je t’espère, je te désire,
Je te ressens, je t’expérience,
Je t’accompagne, je te porte aux nues.
Je ne peux continuer sans toi.
Ceci est le lendemain
Et mon âme en jachère attend
Ceci est le lendemain
Un nouveau jour commence
Le temps me joue des tours
Tout cela je te l’écris
Et je pourrais t’en dire plus
Si je pouvais réprimer cet amour,
Toutes les souffrances de mon amour.
Ce n’est pas pour me lamenter
Que je t’envoie ces quelques lignes
Mais juste pour dire : je t’aime
Ce soir, ces mots t’arriveront
Je prie pour que tu les lises entièrement
Je t’attendrais aux premiers rayons du jour
J’attendrais de voir ta lumière radieuse
Je rêve te voir bientôt me regarder,
Te voir t’agenouiller dans les ténèbres
Et m’élever vers toi, dans la lumière.
Ceci est le lendemain
Et mon âme en jachère attend
Ceci est le lendemain
Un nouveau jour commence
Le temps me joue des tours
Peux-tu me voir dans la lumière ?
Tes lèvres, pressées contre la chair
Les miennes sauvagement déformées
Dans un orgasme de vulnérabilité
L’âme réclame plus à grands cris
Suis-moi dans mon petit monde
Et creuse ton chemin jusqu’à l’échafaud
Mâche chaque cellule de ma peau cru et froide
Et tu restes vide
Tu as détruit
Tu as seulement vécu cet extase
Pendant quelques secondes
Et tu restes vide
Tu as menti et trompé
Et tu t’es simplement projeté dans tout cela
Deux yeux dans ta tête
Et des oreilles à gauche et à droite
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne peux que parler de moi
Tu t’en fous de savoir si c’est vrai ou non
Car cela ne te touches jamais finalement
Tu es la dernière autorité
Tu es l’indicateur de la balance
Tu es l’assassin de chaque essence de vérité
Dans un court instant
D’arrogance aveugle
Tu sens ta sagesse
Ta fausseté – ton obsession
Et tu n’es pas conscient que
Ta stupidité est le désire
Qui efface lentement ton cerveau
Et tu restes vide
Tu as détruit
Tu as seulement vécu cet extase
Pendant quelques secondes
Et tu veux plus
Tu as menti et trompé
Et après tout cela –
Peux-tu me voir dans la lumière ?
Deux yeux dans ta tête
Et des oreilles à gauche et à droite
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne peux que parler de moi
Tu t’en fous de savoir si c’est vrai ou non
Car cela ne te touches jamais finalement
Tu es la dernière autorité
Tu es l’indicateur de la balance
Tu es l’assassin de chaque essence de vérité
Ta force ne réside pas dans les paroles
Tu recherches tes victimes dans les monologues
Des êtres qui te gardent en vie
Deux yeux dans ta tête
Et ton Coeur au mauvais endroit
Tu es l’écho de ton époque
Tu es le porte parole, haut et fort
Je ne veux pas faire de discours
Puisque c’est toi qui en fais déjà assez
Tu riras sûrement de nouveau
Et pendant ce temps, je boirai ton sang
Deux yeux dans ta tête
Et ton coeur au mauvais endroit
Et aussi aveugle qu’un poisson mort
Tu ne peux me comprendre
Non – Tu ne me comprendras jamais
Tu ne me comprendras jamais !
Copieur
Viens un peu plus près
Et écoute ce que j’ai à te dire
Des mots brûlants de colère
De haine et de désespoir
Et si je brisais le silence ?
Et si je pardonnais au passé ?
Je sais, cela peut sembler étrange
De te dire ce que j’ai ressenti
Je veux dire que je t’ai vraiment aimé
C’est dommage – ma faute – je sais
Mais pourquoi – mais pourquoi
Es-tu si stupide ?
Mais pourquoi – mais pourquoi
Es-tu si stupide ?
Vas te faire foutre, toi et tes mensonges meurtriers
Je déteste ton attitude minable
Pourquoi a-t-il fallu que tu ailles si bas
Vrai – Copieur
Et si je brisais le silence ?
Et si je pardonnais au passé ?
Tu suces comme un vampire
Le sang de tous tes amis
Mais désolé, mon sang était empoisonné
Maintenant, brûle en enfer
Tu as tué l’amour
Tu as tué la confiance
Et si je brisais le silence ?
Et si je pardonnais au passé ?
Créature de lumière
Je suis le souffle sur ta peau
Je suis le velours autour de ton corps
Je suis le baiser dans ton cou
Je suis le brillant de tes cils
Je suis le volume de tes cheveux
Je suis le coin de tes yeux
Je suis l’empreinte de tes doigts
Je suis le sang dans tes veines
Et jour après jour je navigue à travers ton cœur
Tu peux courir aussi vite que tu peux
Tu peux aller aussi loin que tu veux
Mais tu me porteras toujours en toi
Peu importe où tu vas
Peu importe ce que tu fais
Je fais partie de toi !
Peu importe où tu vas
Peu importe ce que tu fais
Je fais partie de toi !
Je suis le rêve inassouvi
Je suis le désir qui te poursuit
Je suis la douleur entre tes jambes
Je suis le cri dans ta tête
Je suis le silence – la peur de ton âme
Je suis le mensonge – la perte de ta dignité
Je suis l’évanouissement – la colère de ton cœur
Je suis le grand vide – que tu deviendras un jour
Tu peux courir aussi vite que tu peux
Tu peux aller aussi loin que tu veux
Mais tu me porteras toujours en toi
Peu importe où tu vas
Peu importe ce que tu fais
Je fais partie de toi !
Peu importe où tu vas
Peu importe ce que tu fais
Je fais partie de toi !
Créature de lumière, je me retourne dans ton ombre
Le dernier millénaire |