Der Morgen Danach
Nichts Bewegt Sich
Vankina
Der Morgen Danach
So viele Menschen sehen Dich
Doch niemand sieht Dich so wie ich
Denn in dem Schatten deines Lichts
Ganz weit dort hinten sitze ich
Ich brauche Dich - Ich brauch dein Licht
Denn aus dem Schatten kann ich nicht
Du siehst mich nicht - du kennst mich nicht
Doch aus der Ferne lieb ich Dich
Ich achte Dich - verehre Dich
Ich hoff auf Dich - begehre Dich
Erfühle Dich - erlebe Dich
begleite Dich - erhebe Dich
Kann nicht mehr leben ohne Dich
Dies ist der Morgen danach
Und meine Seele liegt brach
Dies ist der Morgen danach
Ein neuer Tag beginnt
Und meine Zeit verrint
Dieses alles schreib ich dir
Und mehr noch brächt ich zu Papier
Könnt ich in Worten alles Leiden
Meiner Liebe dir beschreiben
Nicht die Botschaft zu beklagen
Sollen diese Zeilen tragen
Nur - Ich liebe Dich - doch sagen
Heute Nacht erhälst du dies
Ich bete daß du dieses liest
Im Morgengrauen erwart ich Dich
Ich warte auf dein strahlend Licht
Ich träume daß du mich bald siehst
Du morgen in den Schatten kniest
Und mich zu dir ins Lichte ziehst
Dies ist der Morgen danach
Und meine Seele liegt brach
Dies ist der Morgen danach
Ein neuer Tag beginnt
Und meine Zeit verrint
Nichts Bewegt Sich
Nichts bewegt sich - nichts bleibt stehen
Ich kann im Kreise mich nur drehen
Ich kann noch nicht mal vorwärts gehen
Noch kann gerade ich jetzt stehen
Ich kann im Spiegel mich nicht sehen
Kann mich im Spiegel nicht mehr sehen
Verloren streife ich umher und suche nach der Kraft in mir
Ich weiß sie war doch einmal hier - in mir
Verloren streife ich umher und suche nach der Kraft in mir
Ich weiß sie war doch einmal hier
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr
Ich bin so, so müde
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr
Ich bin so müde
Nichts bewegt sich - nichts bleibt stehen
Die Zeit vergeht - ich bin gelähmt
Erwartungsvoll seh' ich hinein doch seh' ich nichts
Ich bin zu klein
Ich kann mich einfach nicht mehr sehen
Kann mich so einfach nicht mehr sehen
Verloren streife ich umher und suche nach der Kraft in mir
Ich weiß sie war doch einmal hier - in mir
Verloren streife ich umher und suche nach der Kraft in mir
Ich weiß sie war doch einmal hier
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr
Ich bin so, so müde
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr
Ich bin so müde
Aus der Glut der Welt bricht
Eine Sucht die dich zerbricht
Viel zu oft ergibst du dich
Deinem Feind, der du noch bist
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr
Ich bin so, so müde
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr
Ich bin so, so müde
Vankina
Kaikuen, ajatuksieni kiertokulku ajaa minua
takaa
Vereni kiehuva virta mielikuvani lahde sina valoni
jatit toivon tomujen alle
- vankeuduit
Juovuksissa erossa minusta
Olen vapauden vankina
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Le Lendemain
Rien ne se déplace
Liberté
Le Lendemain
Beaucoup de gens te voient
Mais personne ne te voit comme moi
Car, au loin, dans l’ombre de ta lumière,
Je suis assis à attendre.
J’ai besoin de toi, j’ai besoin de ta lumière
Car je ne peux m’échapper de cette ombre
Tu ne me vois pas, tu ne me connais pas
Cependant je t’aime, au loin,
Je t’estime, je te vénère,
Je t’espère, je te désire,
Je te ressens, je t’expérience,
Je t’accompagne, je te porte aux nues.
Je ne peux continuer sans toi.
Ceci est le lendemain
Et mon âme en jachère attend
Ceci est le lendemain
Un nouveau jour commence
Le temps me joue des tours
Tout cela je te l’écris
Et je pourrais t’en dire plus
Si je pouvais réprimer cet amour,
Toutes les souffrances de mon amour.
Ce n’est pas pour me lamenter
Que je t’envoie ces quelques lignes
Mais juste pour dire : je t’aime
Ce soir, ces mots t’arriveront
Je prie pour que tu les lises entièrement
Je t’attendrais aux premiers rayons du jour
J’attendrais de voir ta lumière radieuse
Je rêve te voir bientôt me regarder,
Te voir t’agenouiller dans les ténèbres
Et m’élever vers toi, dans la lumière.
Ceci est le lendemain
Et mon âme en jachère attend
Ceci est le lendemain
Un nouveau jour commence
Le temps me joue des tours
Rien ne se déplace
Rien ne se déplace – rien ne reste en place
Je ne peux que tourner dans un cercle
Je ne peux pas encore aller de l’avant
Maintenant, je peux me tenir droit
Je ne peux pas me voir dans le miroir
Je ne peux plus me voir dans le miroir
Perdu, j’erre aux alentours et je recherche la force en moi
Je sais qu’elle était ici, jadis – en moi
Perdu, j’erre aux alentours et je recherche la force en moi
Je sais qu’elle était ici, jadis
Rien ne se déplace – je ne peux plus
Je suis tellement, tellement fatigué
Rien ne se déplace – je ne peux plus
Je suis tellement, tellement fatigué
Rien ne se déplace – rien ne reste en place
Le temps s’écoule – je suis paralysé
Je vois l’espoir à l’intérieur, pourtant je ne vois rien
Je suis trop petit
Je ne peux tout bonnement plus me voir
Je ne peux tout bonnement vraiment plus me voir
Perdu, j’erre aux alentours et je recherche la force en moi
Je sais qu’elle était ici, jadis – en moi
Perdu, j’erre aux alentours et je recherche la force en moi
Je sais qu’elle était ici, jadis
Rien ne se déplace – je ne peux plus
Je suis tellement, tellement fatigué
Rien ne se déplace – je ne peux plus
Je suis tellement, tellement fatigué
Le monde rompt, par ardeur,
La recherche qui t’as brisé
Tu te rends trop souvent
A ton ennemi, que tu es toi-même encore
Rien ne se déplace – je ne peux plus
Je suis tellement, tellement fatigué
Rien ne se déplace – je ne peux plus
Je suis tellement, tellement fatigué
Liberté
En échos, le cercle de mes pensées me prend en chasse.
Le flot bouillant de mon sang est la source
De mon inspiration.
Toi, ma lumière.
Laissant tout l’espoir sous la poussière, abandonné,
Je suis capturé par la liberté |